Samstag, 18. Dezember 2010
Freitag, 17. Dezember 2010
Samstag, 20. November 2010
Samstag, 13. November 2010
Montag, 8. November 2010
Escapado - Magnet
Escapado - Gezeichnet from Grand Hotel van Cleef on Vimeo.
Nachdem sich die Band durch den Ausstieg des Sängers und des Bassisten quasi fast aufgelöst hätte, ist das Comeback umso beeindruckender. Auch wenn nur knapp 80 Leute den Weg am Montag Abend nach Kreuzberg gefunden hatten, war das Konzert lauter und sogar besser als vor ein paar Monaten im Cassiopeia. Und selbst da habe ich von einem der besten Konzerte gesprochen. Hut ab! Weiter so! Alles richtig gemacht.(Und am Samstag kommt Turbostaat)
Und hier noch der Klassiker aus der WDR-Filmnacht:
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Montag, 1. November 2010
Gisbert zu Knyphausen - Lindenpark Potsdam
Gisbert zu Knyphausen in Potsdam wurde unterstützt von einer Heinz Strunkschen Muckertruppe, die zwar gut spielte, aber leider irgendwie nicht ganz zum Sänger passte. Ihre Langweiligkeit drohte hier und da sogar auf Gisbert überzustrahlen. Die richtig guten Momente waren die, in denen er allein oder nur mit einem der 4 Anderen auf der Bühne stand.
Setlist-Post folgt.
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Donnerstag, 21. Oktober 2010
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Samiam/The Casting Out - Lido
Auf der Suche nach den üblichen youtube-Mitschnitten habe ich mich gerade selbst auf einem Video des letzten Samiam-Konzerts im Kato entdeckt. ;-)
Schön war't! Hitshitshits und Lust am Spielen. Der Bassist kam zu spät, es gab Schnaps direkt von der Bühne. Ein Publikum in unserem Alter und viele bekannte Gesichter. Langsam finde ich sogar Gefallen an der Abstinenz und habe das Gefühl zu kritisch zu sein.
The Casting Out waren Vorband, Nathan Gray in Top-Form, das geliebte Bellen des alten Boysetsfire-Sängers kam hier und da sogar durch. Trotzdem etwas zuviel Publikums-Beleidigungen. Bitte nicht nochmal so!
Setlist
Schön war't! Hitshitshits und Lust am Spielen. Der Bassist kam zu spät, es gab Schnaps direkt von der Bühne. Ein Publikum in unserem Alter und viele bekannte Gesichter. Langsam finde ich sogar Gefallen an der Abstinenz und habe das Gefühl zu kritisch zu sein.
The Casting Out waren Vorband, Nathan Gray in Top-Form, das geliebte Bellen des alten Boysetsfire-Sängers kam hier und da sogar durch. Trotzdem etwas zuviel Publikums-Beleidigungen. Bitte nicht nochmal so!
Setlist
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Dienstag, 19. Oktober 2010
Shout Out Louds - Astra
Kurz und Knackig: Ich mag das Astra und das Konzert war gut, aber nicht der Kracher. Dafür waren zuviele da. Es war laut und etwas scheppernd. Hier und da war ein Moment zum Festhalten, aber dann nervte irgendwer nebenan. Definitiv gut zum Tanzen. Die Band spielte ein souveränes Set mit Stadionansagen wie "Amazing, I think I love ya all"...
Die obligatorischen Wackelbilder:
Setlist
Die obligatorischen Wackelbilder:
Setlist
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Freitag, 8. Oktober 2010
Samstag, 2. Oktober 2010
Frank Turner - Roter Salon
And there’s no such thing as rock stars,
there’s just people who play music,
and some of them are just like us,
and some of them are dicks.
(Try This At Home - Poetry of the Deed)
I’m young enough to be all pissed off
But I’m old enough to be jaded.
I’m of the age where I want things to change
But with age my hopes have faded.
I’m young and bored of being young and bored –
If I was old I could say I’d seen it all before.
In short, I’m tired, and in short I’m probably fired.
If the revolution doesn’t want me I don’t give a shit.
(Once We Were Anarchists - Sleep is for the week)
Manchmal ist es ganz einfach...
Kein grandioses aber trotzdem gutes Konzert. Für meinen Geschmack ein wenig zu viel Publikumsanimation, aber immer freundlich-provozierend.
there’s just people who play music,
and some of them are just like us,
and some of them are dicks.
(Try This At Home - Poetry of the Deed)
I’m young enough to be all pissed off
But I’m old enough to be jaded.
I’m of the age where I want things to change
But with age my hopes have faded.
I’m young and bored of being young and bored –
If I was old I could say I’d seen it all before.
In short, I’m tired, and in short I’m probably fired.
If the revolution doesn’t want me I don’t give a shit.
(Once We Were Anarchists - Sleep is for the week)
Manchmal ist es ganz einfach...
Kein grandioses aber trotzdem gutes Konzert. Für meinen Geschmack ein wenig zu viel Publikumsanimation, aber immer freundlich-provozierend.
Donnerstag, 30. September 2010
Red Sparowes - Berghain
What a sound, what a location, what a band! Ich muss sagen, selten so guten, klaren Sound genossen. Die Berghain Panorama Bar sollte doch wohl öfter für solche Leckerbissen öffnen. Es war entspannt gefüllt. Vor der Tür bekam ich sogar das Ticket günstiger. Die Show startete um 22.00 Uhr, also angenehm für den Frühaufsteher.
Red Sparowes - The Great Leap Forward Poured Down Upon Us One Day Like A Mighty Storm Suddenly And Furiously Blinding Our Senses from wearepostrock on Vimeo.
Setlist
Red Sparowes - The Great Leap Forward Poured Down Upon Us One Day Like A Mighty Storm Suddenly And Furiously Blinding Our Senses from wearepostrock on Vimeo.
Setlist
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Freitag, 17. September 2010
mikrokosmos23 - Scherer 8
An einem Freitag Abend in den tiefsten Wedding aufgebrochen, einer Stelle der Stadt, wo sich nicht mal Fuchs und Elster Gute Nacht wünschen. Das Scherer sah aus, wie wir die guten alten Linksprojekte kennen. Bier günstig, Kicker desolat, Sound breiig dafür bis zum Anschlag aufgedreht - aber angenehmes Vergangenheitsgefühl. Für mich die erste Gelegenheit, meine selbst verordnete Abstinenz unter realen Ausgehbedingungen zu testen. Das sich sonst schnell einstellende Clubgefühl kam nicht auf, war aber auch nicht schlimm, Abwechslung eben.
Bang Johansen gaben mit tollem Drummer viel, leider war kaum was zu verstehen. Eins der zwei Mikros war irgendwie abwechselnd immer aus. Dresco im Anschluss war mir persönlich etwas zu poppig.
mikrokosmos23 legten gegen 0 Uhr los. Laut war's! Die Texte höre ich mir gerade an. Habe den Jungs einen Amazon-Download gegönnt. Aufgepasst, da sollte noch was kommen und zu hören sein von den Jungs aus Zwickau.
Bang Johansen gaben mit tollem Drummer viel, leider war kaum was zu verstehen. Eins der zwei Mikros war irgendwie abwechselnd immer aus. Dresco im Anschluss war mir persönlich etwas zu poppig.
mikrokosmos23 legten gegen 0 Uhr los. Laut war's! Die Texte höre ich mir gerade an. Habe den Jungs einen Amazon-Download gegönnt. Aufgepasst, da sollte noch was kommen und zu hören sein von den Jungs aus Zwickau.
Sonntag, 12. September 2010
Nachschlag zum Berlin-Festival (Turbostaat)
Da wir durch Faulheit den Kauf der Tickets immer weiter aufgeschoben haben, und folglich keine mehr bekamen, waren wir nach den Nachrichten und Berichten der Bekannten erst einmal froh, diesem Organisationsdesaster nicht beigewohnt zu haben. Turbostaat, die um 16 Uhr auf der Hauptbühne für uns der Anpfiff gewesen wären, wurde auf 14.30 Uhr vorverlegt. Da hätte ich mich doch arg geärgert.
Hier der Bericht wasteofmind von Tito Wiesner: "Es begann damit, dass vor dem ersten Song zunächst einmal alle vor der Bühne stehenden Zuschauer aufgefordert wurden, die Absperrug zu überklettern und auf die Bühne zu kommen - eine Einladung, der viele gerne nachkamen. Auf der Bühne bildeten sich so rechts und links zwei bunte Grüppchen, die die folgende Stunde jeden Song mit abfeierten. Und die Band zeigte sich gewohnt spielfreudig, sprang durch ihre Alben, ließ von "Harm Rochel" bis "Island Manöver" Hit auf Hit folgen und band die Leute auf der Bühne auch sonst perfekt ein. Bei "Insel" bekamen beide Seiten ein Mikro spendiert und durften "Husum" mitbrüllen, ein Fan hatte etwas später sogar das Glück, vorübergehend eine Gitarre um den Hals gehängt zu bekommen.
Die lauten Zugabe-Rufe am Ende sprachen eine deutliche Sprache, auch wenn die Band sie angesichts des Zeitplans natürlich nicht erfüllen durfte. Trotzdem: Wer aus solch ungünstigen Umständen einen solchen Auftritt macht, ist eine verdammt gute Live-Band. Nicht, dass das bei Turbostaat je zur Diskussion gestanden hätte - aber trotzdem schön, es mal wieder so eindrucksvoll bestätigt zu bekommen."
Hier der Bericht wasteofmind von Tito Wiesner: "Es begann damit, dass vor dem ersten Song zunächst einmal alle vor der Bühne stehenden Zuschauer aufgefordert wurden, die Absperrug zu überklettern und auf die Bühne zu kommen - eine Einladung, der viele gerne nachkamen. Auf der Bühne bildeten sich so rechts und links zwei bunte Grüppchen, die die folgende Stunde jeden Song mit abfeierten. Und die Band zeigte sich gewohnt spielfreudig, sprang durch ihre Alben, ließ von "Harm Rochel" bis "Island Manöver" Hit auf Hit folgen und band die Leute auf der Bühne auch sonst perfekt ein. Bei "Insel" bekamen beide Seiten ein Mikro spendiert und durften "Husum" mitbrüllen, ein Fan hatte etwas später sogar das Glück, vorübergehend eine Gitarre um den Hals gehängt zu bekommen.
Die lauten Zugabe-Rufe am Ende sprachen eine deutliche Sprache, auch wenn die Band sie angesichts des Zeitplans natürlich nicht erfüllen durfte. Trotzdem: Wer aus solch ungünstigen Umständen einen solchen Auftritt macht, ist eine verdammt gute Live-Band. Nicht, dass das bei Turbostaat je zur Diskussion gestanden hätte - aber trotzdem schön, es mal wieder so eindrucksvoll bestätigt zu bekommen."
Dienstag, 7. September 2010
Sonntag, 29. August 2010
Freitag, 20. August 2010
Far - At Night We Live
A little opinion
We are professional
We’ve got a right as much as the next guy
Fuck up the fast lane
Helmets & seatbelts
Are different than welfare
Are different than guns
And somebody’s struggle is somebody’s headline
We’re picking fear over love every time
If silence is golden, we built a fortune
A fortune of poison, a kingdom of poor
We’re chasing the wrong guy, telling the white lies
Averting our eyes
It’s deafening
Surety is surely the enemy
Telling the Big Truth was never our job
We’re for aspiring, learning and growing
We’re damned if we think we’re divine
If silence is golden, we built a fortune
A fortune of poison, a kingdom of poor
We’re chasing the wrong guy, telling the white lies
Averting our eyes
It’s deafening
Montag, 2. August 2010
Omas Teich Festival - Diesmal ohne Teich (Teil 1)
Knapp 600km mit der Blockflöte des Todes gefahren und gerade etwas platt. Ein schönes Wochenende liegt hinter mir. Viel Musik, gute Gespräche, sehr nette Zeltnachbarn aus Hamburg und 2x Sonnenaufgang überm Maisfeld. Obwohl mir das gemütliche Frühstückszelt vom letzten Jahr fehlte, war die eigene und die Stimmung der angeblich 8999 anderen Besucher tiptop. Und die Setlist-Ausbeute ganz enorm.
Und viel Musike gab es natürlich auch.
Hauptsächlich wegen Captain Planet (und noch einigen anderen Bands) hingefahren, gaben sie einen satten Anfang nach Maß. Die Latte hing nun schon einmal sehr hoch. Und meine Stimme hatte den ersten Ausfall. DANKE! für den Tod in der Heide. Das musste mal gesagt werden!
Biffy Clyro auf der Hauptbühne gaben sich direkt im Anschluss viel Mühe, konnten aber mit der Zeltpit-Show von eben wirklich nicht bei mir punkten. Die Show damals 2007 (oder davor?) im MuddClub war eindeutig besser. Die Jungs sollten sich auf das Wesentliche zurück besinnen - kleine Clubshow oder Zelt, weniger Stadion...
Danach stand bei mir ein kurzer Zeltplatzgang auf dem Plan - nicht nur um frisches Bares zu holen. Doch da kamen die zwei Damen und Herren von Hellsongs mit ihrem wunderbar schwedischen Akzent aber auch sowas von dazwischen. Richtig gute Laune nach 12h im Auto aus Göteborg. Respekt! Hätte nie gedacht, nach den Donots nochmal zu "We're not gonna take it!" zu wippen. Das mit Abstand schönste Konzert des Festivals!
Und dann blieb kaum noch Zeit, um bei Nada Surf hineinzuwuppen. Sie hatten mich aber mit Fruitfly doch recht fix überzeugt. Aber die große Bühne gefiel mir heute nicht so recht. Und um mich herum waren in dem Moment auch leider keine textsicheren Menschen unterwegs.
Textsicherheit war direkt im Anschluss bei Long Distance Calling eher weniger gefragt. Ich hätte auch gern etwa anderes gehabt als diese furchtbar süße Redbull-Scheiße, aber seis drum und ab dafür. Das erste Mal Augen zu und trommeln hoch drei. Es hätte gern noch einige Stunden so weiter gehen können. Zeltshow Nr. 3 war also ein Hit!
Zu Kettcar und ihrem Frank-Abschied möchte ich erstmal nichts schreiben. Die Zeiten sind vorbei. Nach ein paar Zeltplatzrunden bis zum Morgengrauen ging die Sache mit dem Aufstehen doch recht gut. "In einem Porsche aufgewacht und den Fuß direkt auf's Gas". Der Porsche war es nicht, und auch nicht Muff Potter, aber mein Autoradio spielte auch für die Jungs am Grill:
Und viel Musike gab es natürlich auch.
Hauptsächlich wegen Captain Planet (und noch einigen anderen Bands) hingefahren, gaben sie einen satten Anfang nach Maß. Die Latte hing nun schon einmal sehr hoch. Und meine Stimme hatte den ersten Ausfall. DANKE! für den Tod in der Heide. Das musste mal gesagt werden!
Biffy Clyro auf der Hauptbühne gaben sich direkt im Anschluss viel Mühe, konnten aber mit der Zeltpit-Show von eben wirklich nicht bei mir punkten. Die Show damals 2007 (oder davor?) im MuddClub war eindeutig besser. Die Jungs sollten sich auf das Wesentliche zurück besinnen - kleine Clubshow oder Zelt, weniger Stadion...
Danach stand bei mir ein kurzer Zeltplatzgang auf dem Plan - nicht nur um frisches Bares zu holen. Doch da kamen die zwei Damen und Herren von Hellsongs mit ihrem wunderbar schwedischen Akzent aber auch sowas von dazwischen. Richtig gute Laune nach 12h im Auto aus Göteborg. Respekt! Hätte nie gedacht, nach den Donots nochmal zu "We're not gonna take it!" zu wippen. Das mit Abstand schönste Konzert des Festivals!
Und dann blieb kaum noch Zeit, um bei Nada Surf hineinzuwuppen. Sie hatten mich aber mit Fruitfly doch recht fix überzeugt. Aber die große Bühne gefiel mir heute nicht so recht. Und um mich herum waren in dem Moment auch leider keine textsicheren Menschen unterwegs.
Textsicherheit war direkt im Anschluss bei Long Distance Calling eher weniger gefragt. Ich hätte auch gern etwa anderes gehabt als diese furchtbar süße Redbull-Scheiße, aber seis drum und ab dafür. Das erste Mal Augen zu und trommeln hoch drei. Es hätte gern noch einige Stunden so weiter gehen können. Zeltshow Nr. 3 war also ein Hit!
Zu Kettcar und ihrem Frank-Abschied möchte ich erstmal nichts schreiben. Die Zeiten sind vorbei. Nach ein paar Zeltplatzrunden bis zum Morgengrauen ging die Sache mit dem Aufstehen doch recht gut. "In einem Porsche aufgewacht und den Fuß direkt auf's Gas". Der Porsche war es nicht, und auch nicht Muff Potter, aber mein Autoradio spielte auch für die Jungs am Grill:
Samstag, 31. Juli 2010
Freitag, 30. Juli 2010
Montag, 14. Juni 2010
Samstag, 12. Juni 2010
Montag, 17. Mai 2010
Montag, 26. April 2010
Street Dogs -Mau Rostock
Am Montag habe ich mich auf den weiten Weg in Richtung Mau begeben. Fünf Minuten später stand ich auch schon davor, zusammen mit ca. 20 Leuten in Dropkick Murphys-Outfit. Insgesamt waren knapp 100 Leute an diesem Montag Abend zu einer schnellen, aber weitestgehend langweiligen Punkrockshow aufgebrochen.
Die Radio Dead Ones, Vorband aus Berlin lieferten eine rotzige Punk-Rocknroll Show, die mich die meiste Zeit an die Distillers erinnerte, leider ohne Brody und ohne demonstratives AufdieBühnespucken. Anstelle dessen gab der Sänger nicht wenig Sinnfreies von sich.
Die Street Dogs aus Boston legten wenig später los. Ich habe selten einen Sänger mit so schlechtem Kauwerkzeug gesehen. Gruselige schwarze Ruinenlandschaft. Der Sound war ausgesprochen gut, ein 15 Mann Pit moshte vor sich hin, teilweise doch sehr textsicher, auf die Circlepit-Aufforderungen wurde konsequent nicht reagiert, aber man war ja auch mit Boxen genug beschäftigt. Insgesamt also irgendwie nichtshalbesundnichtsganzes.
Die Radio Dead Ones, Vorband aus Berlin lieferten eine rotzige Punk-Rocknroll Show, die mich die meiste Zeit an die Distillers erinnerte, leider ohne Brody und ohne demonstratives AufdieBühnespucken. Anstelle dessen gab der Sänger nicht wenig Sinnfreies von sich.
Die Street Dogs aus Boston legten wenig später los. Ich habe selten einen Sänger mit so schlechtem Kauwerkzeug gesehen. Gruselige schwarze Ruinenlandschaft. Der Sound war ausgesprochen gut, ein 15 Mann Pit moshte vor sich hin, teilweise doch sehr textsicher, auf die Circlepit-Aufforderungen wurde konsequent nicht reagiert, aber man war ja auch mit Boxen genug beschäftigt. Insgesamt also irgendwie nichtshalbesundnichtsganzes.
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Dienstag, 20. April 2010
Frank Turner - The Ballad of Me and My Friends
Everybody's got themselves a plan, Everybody thinks they'll be the man, including the girls. The musicians who lack the friends to form a band are singer-songwriters,
The rest of us are DJ's or official club photographers. And tonight I'm playing another Nambucca show,So I'm going through my phonebook, texting everyone I know,
And I quite a few I don't, whose numbers found their way into my phone,But they might come along anyway, you never really know.
None of this is going anywhere – Pretty soon we'll all be old,And no one left alive will really care. About our glory days, when we sold our souls. But if you're all about the destination, then take a fucking flight. We're going nowhere slowly, but we're seeing all the sights. And we're definitely going to hell, But we'll have all the best stories to tell.
Montag, 12. April 2010
The Unwinding Hours - Lido
Da war wieder dieser Satz von Craig B: "Thank u for being so quiet!" Und das war es, abgesehen von einem Brummen der Bühnenelektrik, wirklich. Zeitweise hätte man die Stecknadel fallen hören können.
Das Video stammt aus der Zugabe dieses sehr guten Konzerts bei dem ich ein wenig Gänsehaut am Anfang hatte. "It's good to have them back!" Setlist
Das Video stammt aus der Zugabe dieses sehr guten Konzerts bei dem ich ein wenig Gänsehaut am Anfang hatte. "It's good to have them back!" Setlist
Donnerstag, 8. April 2010
Donnerstag, 11. März 2010
Shai Hulud im Cassiopeia
Das neue blaue Spielzeug musste gleich herhalten. Um 16 Uhr vom Autohaus abgeholt und um 20 Uhr schon im eisig kalten Berlin. Shai Hulud hatte sich im Cassiopeia angekündigt. Nach der zweiten Vorband, To Kill aus Rom, ging es auch schon los. Leider kam, so sehr sich die Band auch abmühte, keine richtig gute Stimmung auf. Vielleicht war's zu kalt draußen.
Dienstag, 2. März 2010
Gallows - Misery
Ich erinnere nur an dieser Stelle kurz an das hier: neopunk1977.blogspot.com/2007/12/abendausflug-zu-den-gallows-im-knaack.html
Damals 2007 im Knaack, und verpasst. Nun gibt's Gänsehaut.Und einen Frank Carter who's really pissed off.
Official video for Misery - taken from the album Grey Britain.
Out 30th November2009
FUCK!Misery fucking loves meAnd her love her so.She is the cold embrace,No escape,When I'm left alone.Misery fucking loves meAnd I love her tooShe is the dying breathOf nothing leftThat I've become accustomed to.There is nothing left for meI want to kill myselfJust for reliefBlack cloud,death shroudweight of the world,dragging me downI have nothing to offer anyone???coming undonemisery, is my only friend,she's a cold fucking slut,but she is not the end.Misery fucking loves meBut I love her moreShe is the last light(?)The dark night,Noose round my neckThe hole in the floorThere is nothing left for meI want to kill myself just for reliefBlack clouddeath shroudweight of the world,dragging me downI have nothing to offer anyone??? coming undonemisery is my only friendshe is a cold fucking slut,but she is not the endMISERY!Misery fucking loves usAND WE LOVE HER TOOMisery fucking loves usAND WE LOVE HER TOOMisery fucking loves usAND WE LOVE HER TOOMisery fucking loves usAND WE LOVE HER TOO
Damals 2007 im Knaack, und verpasst. Nun gibt's Gänsehaut.Und einen Frank Carter who's really pissed off.
Official video for Misery - taken from the album Grey Britain.
Out 30th November2009
FUCK!Misery fucking loves meAnd her love her so.She is the cold embrace,No escape,When I'm left alone.Misery fucking loves meAnd I love her tooShe is the dying breathOf nothing leftThat I've become accustomed to.There is nothing left for meI want to kill myselfJust for reliefBlack cloud,death shroudweight of the world,dragging me downI have nothing to offer anyone???coming undonemisery, is my only friend,she's a cold fucking slut,but she is not the end.Misery fucking loves meBut I love her moreShe is the last light(?)The dark night,Noose round my neckThe hole in the floorThere is nothing left for meI want to kill myself just for reliefBlack clouddeath shroudweight of the world,dragging me downI have nothing to offer anyone??? coming undonemisery is my only friendshe is a cold fucking slut,but she is not the endMISERY!Misery fucking loves usAND WE LOVE HER TOOMisery fucking loves usAND WE LOVE HER TOOMisery fucking loves usAND WE LOVE HER TOOMisery fucking loves usAND WE LOVE HER TOO
Mittwoch, 24. Februar 2010
Dienstag, 23. Februar 2010
Sie sind zurück! Wenn auch nicht komplett
The Unwindig Hours
Bin überwältigt vom Album!
Live im Lido, Berlin am 12.4.10 od. im Knust, Hamburg am 16.4.10
Bin überwältigt vom Album!
Live im Lido, Berlin am 12.4.10 od. im Knust, Hamburg am 16.4.10
Montag, 22. Februar 2010
Donnerstag, 18. Februar 2010
Auf der Suche nach einer neuen "Hütte" oder Gibt's hier etwa keinen Pfeffie?"
Gestern gab es endlich einmal die Gelegenheit, das Projekt "Wo kann man in HRO Fussball gucken" zu starten. Das Bayernspiel lief zwar auch im TV, aber irgendwann muss man ja anfangen. Das Branchenbuch lieferte einige Treffer. "Bei Olli" entpuppte sich als eine rustikale Kneipe mit zwei alten Fernsehern, einer Kinderzimmersoundanlage, Billardtisch und Dartkiste. Kurz vor Anpfiff hatten auch die letzten Gäste den Laden verlassen, so blieb Zeit, mit (vermutlich) Olli kurz ins Gespräch zu kommen. Olli, ein Mittvierziger mit extrem langen, glatten blonden Haaren (die Frau auf dem Foto versinnbildlicht nur die Länge der Haare) zapfte uns ein paar tolle Biere, ich erfuhr einiges über die Olympiade in Vancouver, er stöberte in mehreren BZ-artigen Zeitungen und schwuppte sich regelmäßig einen Schuss Baileys in seinen Filterkaffee. Nach zwei Bieren wagte ich dann auch die Pfeffiefrage. Doppelte, gutgemeinte, eisgekühlte Grüne für 1,80€.
Fazit: Für den Abend ganz ok. Der Kneipier ist ne Marke, schnell, etwas wortkarg. Es gibt noch weitere Kneipen. Nächste Woche: Pleitegeier.
Fazit: Für den Abend ganz ok. Der Kneipier ist ne Marke, schnell, etwas wortkarg. Es gibt noch weitere Kneipen. Nächste Woche: Pleitegeier.
Mittwoch, 17. Februar 2010
Omas Teich 2010
@alle: Henry hat den Termin eingetragen und bestätigt und fängt schon mal an zu sparen. Wird ja bestimmt wieder teurer...
@alle: Absagen werden nur mit 2 seitiger... etc.pp + 2 Fässchen Krombacher akzeptiert.
@alle: Ich poliere schonmal die Gummistiefel.
@Achim & Wilko: GUMMISTIEFEL.
@Jan, Oliver: Neu-Omas sponsorn natürlich den ersten Abend unterm Sonnentap.
Mittwoch, 3. Februar 2010
I'm your opposite number - Strike Anywhere
Strike Anywhere "I'm Your Opposite Number"
Lower the flags Raise Up the Earth Freedom 'til death Death until birth/We're still fighting each other I'm your opposite number I know we didn't have a say/I'm your opposite number/Unwritten violence Aristocratic outrage Were you there?/Forgotten in all of this change New faces same system It's true/Fuck You!/I'm your opposite number/Judges and victims They rotate the symptoms Were you there?/Forgotten in all of this change New faces same system It's true/Fuck you!/Lower the flags Raise up the Earth Freedom 'til death Death until birth
Mittwoch, 27. Januar 2010
Montag, 25. Januar 2010
Donnerstag, 21. Januar 2010
Fight like Apes - Magnet
Nach einem Besuch auf der Grünen Woche ging es abends ins Magnet. Fight like Apes erwiesen sich als eine tolle, ziemlich professionelle und gut eingespielte Truppe. Lustig anzuschauen, musikalisch abwechslungsreich und überraschend. Die typisch britische Sängerin mit auftoupierter Mähne im schwarzen Kleid, ein an Jack Black erinnernder Shouter, ein Iro an den Drums und ein gefühlt zwei Meter großer, dürrer Basser/Gitarist. Schöner Abend! Schöner Berlin-Ausflug! Und 'ne Setlist gab es auch.
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Samstag, 16. Januar 2010
Breaking Bad
Vor ein paar Tagen gab es in der taz einen Artikel zu dieser seit 2008 laufenden Serie. Keine Ahnung, wie die das wieder augegraben haben , aber da es bis zur nächsten Staffel True Blood noch ein wenig hin ist, habe ich gerade die ersten beiden Folgen von Breaking Bad gesehen und bin noch unschlüssig, ob es nicht ein wenig hart ist. Das Setting: Ein gelangweilter und erfolgloser Highschool-Chemielehrer mit behindertem Sohn und schwangerer Frau erfährt von einem unheilbaren Krebsleiden und beschließt mit der Produktion von Chrystal Meth ein zweites Einkommen zu erschließen.
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