Montag, 29. Oktober 2007

Nachtrag: Und die Sonne scheint ...nicht!



taken from:
www.ground-fever.de.vu

Und die Sonne scheint ...nicht!


Jetzt habe ich auch einen Ground gemacht. Der Besuch des Millerntorstadions stand noch aus. Dummerweise hatte die Zweite von St.Pauli heute kein Glück und ging gegen die Holzbeine aus Kiel mit 1:2 unter.
Den Rest des angetrunkenen Tages verbrachten unsere Neu-Hamburger, die beiden Groundhopper Achim & Toni, meine Sylvie und ich dann in der Nähe des Hafens. Das ist ja in Hamburg auch nicht so schwer. Auch war es nicht das letzte Mal an diesem Wochenende, dass wir uns dort blicken ließen. Nach einem nächtlichen Besuch auf der Schanze und dem Kiez fanden wir um 7:30 Uhr wieder hin.
Zum Glück gab es dort für die Damen in der Runde keine kleinen Kätzchen zu kaufen. Sonst hätten Björn und ich jetzt welche zu Hause.
Und nach all den Anstrengungen (Zitat:) "haben wir noch nicht einmal ein paar Möpse zu sehen bekommen."

Montag, 22. Oktober 2007

Wo ich grad 'was über Karma schrieb...


Eine Empfehlung für den Winter:

Es ist Sonntag. Berlin draußen kalt und feucht. Die Wohnung muss wegen der lieben Besucher noch nicht einmal geheizt werden.
Und: Geschätzte nicht langweilig werdende 20 Folgen "My Name is Earl" bringen den DVD-Player zum Glühen.
+ Kickern
+ anschließendes Festival of Lights
= ein runder Tag!

Samstag, 13. Oktober 2007

Against Me! - Columbiaclub Berlin

Against Me! - Columbiaclub

Endlich einmal wieder die Nacht zum Tag gemacht. Und ein Opener in kalter Nacht: Against Me!
Leicht vorgeglüht, mit einer viel zu kleinen Bar und zu teurem Bier konfrontiert, konnte die Band auf unseren Support setzen. Die Show war gut besucht, die Jungs auf der Bühne keineswegs unmotiviert und mein Pegel stieg in der zur Abwechslung einmal nicht aus Teenagern bestehenden Masse bei solchen Veranstaltungen. Da ich das Werk der Herren aus Gainesville erst seit kurzem für mich erschließe, kann ich an dieser Stelle nichts zur Setlist sagen, obwohl ich eine abgreifen konnte. Insgesamt eine gute Show!

Der Abend hatte seinen Lauf genommen. Der BangBangClub war die nächste Station . Die dritte Gold-Lion-Party unserer Lieblings-DJanes führte zu erwartungsgemäßen Kopf- und Gliederschmerzen am nächsten Morgen...

Freitag, 12. Oktober 2007

Drei Wochen Thailand - Ein Resumee

Travelling is more than seeing of sights. It's a change that goes on, deep and permanent, in the idea of living! (gelesen auf einem der Tische im Chan Chalay Guesthouse in Krabi, einem kleinen, schönen, detailverliebten Hostel im Westen Thailands)

Was bleibt?
- Die Gewissheit, die Richtige an meiner Seite zu haben. Die Frau, die mich kennt, mich liebt, manchmal führt oder von mir gebremst oder in den Arm genommen werden muss, die ich liebe.

- Einen sehr schönen Flecken Erde besucht zu haben, an dem es für mich aber nichts wirklich Neues zu entdecken gab. Eine Reise, in der ich niemals mehr als nur Tourist war. Man wohnt, isst, fährt von A nach B und macht eigentlich nichts anderes, als permanent Geld auszugeben.

- Die Orte, an denen wir waren, in vermutlich kürzester Zeit nicht mehr so aussehen werden. In einem Teufelskreis fügen die Einheimischen der Natur und Landschaft unglaubliche Verluste zu. Der Grund dafür sind wir.

- Ich denke oft an das Glück, das ich immer wieder habe. Am Tag des fürchterlichen Flugzeugabsturzes in Phuket wollten wir eigentlich von dort abfliegen und saßen zu diesem Zeitpunkt nichts ahnend in Krabi fest. Eine Tsunamiwarnung die wir erst am folgenden Tag hörten, während der Rest der Insel auf dem Berg geklettert war. Gutes Karma?

- Thaifood ist nicht mein Essen.

- Ich habe, wie ich gestern in der taz lesen konnte während des Fluges ca. 8 Tonnen CO² produziert. Das hätte ich dann doch nicht erwartet.

- Berlin ist selbst an der Schönhauser Allee im Vergleich zu Bangkok leise und ein Bergluftkurort.