Travelling is more than seeing of sights. It's a change that goes on, deep and permanent, in the idea of living! (gelesen auf einem der Tische im Chan Chalay Guesthouse in Krabi, einem kleinen, schönen, detailverliebten Hostel im Westen Thailands)
Was bleibt?
- Die Gewissheit, die Richtige an meiner Seite zu haben. Die Frau, die mich kennt, mich liebt, manchmal führt oder von mir gebremst oder in den Arm genommen werden muss, die ich liebe.
- Einen sehr schönen Flecken Erde besucht zu haben, an dem es für mich aber nichts wirklich Neues zu entdecken gab. Eine Reise, in der ich niemals mehr als nur Tourist war. Man wohnt, isst, fährt von A nach B und macht eigentlich nichts anderes, als permanent Geld auszugeben.
- Die Orte, an denen wir waren, in vermutlich kürzester Zeit nicht mehr so aussehen werden. In einem Teufelskreis fügen die Einheimischen der Natur und Landschaft unglaubliche Verluste zu. Der Grund dafür sind wir.
- Ich denke oft an das Glück, das ich immer wieder habe. Am Tag des fürchterlichen Flugzeugabsturzes in Phuket wollten wir eigentlich von dort abfliegen und saßen zu diesem Zeitpunkt nichts ahnend in Krabi fest. Eine Tsunamiwarnung die wir erst am folgenden Tag hörten, während der Rest der Insel auf dem Berg geklettert war. Gutes Karma?
- Thaifood ist nicht mein Essen.
- Ich habe, wie ich gestern in der taz lesen konnte während des Fluges ca. 8 Tonnen CO² produziert. Das hätte ich dann doch nicht erwartet.
- Berlin ist selbst an der Schönhauser Allee im Vergleich zu Bangkok leise und ein Bergluftkurort.