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Montag, 2. Mai 2011
Donnerstag, 7. April 2011
Samstag, 20. November 2010
Samstag, 13. November 2010
Montag, 8. November 2010
Escapado - Magnet
Escapado - Gezeichnet from Grand Hotel van Cleef on Vimeo.
Nachdem sich die Band durch den Ausstieg des Sängers und des Bassisten quasi fast aufgelöst hätte, ist das Comeback umso beeindruckender. Auch wenn nur knapp 80 Leute den Weg am Montag Abend nach Kreuzberg gefunden hatten, war das Konzert lauter und sogar besser als vor ein paar Monaten im Cassiopeia. Und selbst da habe ich von einem der besten Konzerte gesprochen. Hut ab! Weiter so! Alles richtig gemacht.(Und am Samstag kommt Turbostaat)
Und hier noch der Klassiker aus der WDR-Filmnacht:
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Montag, 1. November 2010
Gisbert zu Knyphausen - Lindenpark Potsdam
Gisbert zu Knyphausen in Potsdam wurde unterstützt von einer Heinz Strunkschen Muckertruppe, die zwar gut spielte, aber leider irgendwie nicht ganz zum Sänger passte. Ihre Langweiligkeit drohte hier und da sogar auf Gisbert überzustrahlen. Die richtig guten Momente waren die, in denen er allein oder nur mit einem der 4 Anderen auf der Bühne stand.
Setlist-Post folgt.
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Mittwoch, 20. Oktober 2010
Samiam/The Casting Out - Lido
Auf der Suche nach den üblichen youtube-Mitschnitten habe ich mich gerade selbst auf einem Video des letzten Samiam-Konzerts im Kato entdeckt. ;-)
Schön war't! Hitshitshits und Lust am Spielen. Der Bassist kam zu spät, es gab Schnaps direkt von der Bühne. Ein Publikum in unserem Alter und viele bekannte Gesichter. Langsam finde ich sogar Gefallen an der Abstinenz und habe das Gefühl zu kritisch zu sein.
The Casting Out waren Vorband, Nathan Gray in Top-Form, das geliebte Bellen des alten Boysetsfire-Sängers kam hier und da sogar durch. Trotzdem etwas zuviel Publikums-Beleidigungen. Bitte nicht nochmal so!
Setlist
Schön war't! Hitshitshits und Lust am Spielen. Der Bassist kam zu spät, es gab Schnaps direkt von der Bühne. Ein Publikum in unserem Alter und viele bekannte Gesichter. Langsam finde ich sogar Gefallen an der Abstinenz und habe das Gefühl zu kritisch zu sein.
The Casting Out waren Vorband, Nathan Gray in Top-Form, das geliebte Bellen des alten Boysetsfire-Sängers kam hier und da sogar durch. Trotzdem etwas zuviel Publikums-Beleidigungen. Bitte nicht nochmal so!
Setlist
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Dienstag, 19. Oktober 2010
Shout Out Louds - Astra
Kurz und Knackig: Ich mag das Astra und das Konzert war gut, aber nicht der Kracher. Dafür waren zuviele da. Es war laut und etwas scheppernd. Hier und da war ein Moment zum Festhalten, aber dann nervte irgendwer nebenan. Definitiv gut zum Tanzen. Die Band spielte ein souveränes Set mit Stadionansagen wie "Amazing, I think I love ya all"...
Die obligatorischen Wackelbilder:
Setlist
Die obligatorischen Wackelbilder:
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Donnerstag, 30. September 2010
Red Sparowes - Berghain
What a sound, what a location, what a band! Ich muss sagen, selten so guten, klaren Sound genossen. Die Berghain Panorama Bar sollte doch wohl öfter für solche Leckerbissen öffnen. Es war entspannt gefüllt. Vor der Tür bekam ich sogar das Ticket günstiger. Die Show startete um 22.00 Uhr, also angenehm für den Frühaufsteher.
Red Sparowes - The Great Leap Forward Poured Down Upon Us One Day Like A Mighty Storm Suddenly And Furiously Blinding Our Senses from wearepostrock on Vimeo.
Setlist
Red Sparowes - The Great Leap Forward Poured Down Upon Us One Day Like A Mighty Storm Suddenly And Furiously Blinding Our Senses from wearepostrock on Vimeo.
Setlist
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Montag, 26. April 2010
Street Dogs -Mau Rostock
Am Montag habe ich mich auf den weiten Weg in Richtung Mau begeben. Fünf Minuten später stand ich auch schon davor, zusammen mit ca. 20 Leuten in Dropkick Murphys-Outfit. Insgesamt waren knapp 100 Leute an diesem Montag Abend zu einer schnellen, aber weitestgehend langweiligen Punkrockshow aufgebrochen.
Die Radio Dead Ones, Vorband aus Berlin lieferten eine rotzige Punk-Rocknroll Show, die mich die meiste Zeit an die Distillers erinnerte, leider ohne Brody und ohne demonstratives AufdieBühnespucken. Anstelle dessen gab der Sänger nicht wenig Sinnfreies von sich.
Die Street Dogs aus Boston legten wenig später los. Ich habe selten einen Sänger mit so schlechtem Kauwerkzeug gesehen. Gruselige schwarze Ruinenlandschaft. Der Sound war ausgesprochen gut, ein 15 Mann Pit moshte vor sich hin, teilweise doch sehr textsicher, auf die Circlepit-Aufforderungen wurde konsequent nicht reagiert, aber man war ja auch mit Boxen genug beschäftigt. Insgesamt also irgendwie nichtshalbesundnichtsganzes.
Die Radio Dead Ones, Vorband aus Berlin lieferten eine rotzige Punk-Rocknroll Show, die mich die meiste Zeit an die Distillers erinnerte, leider ohne Brody und ohne demonstratives AufdieBühnespucken. Anstelle dessen gab der Sänger nicht wenig Sinnfreies von sich.
Die Street Dogs aus Boston legten wenig später los. Ich habe selten einen Sänger mit so schlechtem Kauwerkzeug gesehen. Gruselige schwarze Ruinenlandschaft. Der Sound war ausgesprochen gut, ein 15 Mann Pit moshte vor sich hin, teilweise doch sehr textsicher, auf die Circlepit-Aufforderungen wurde konsequent nicht reagiert, aber man war ja auch mit Boxen genug beschäftigt. Insgesamt also irgendwie nichtshalbesundnichtsganzes.
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Donnerstag, 21. Januar 2010
Fight like Apes - Magnet
Nach einem Besuch auf der Grünen Woche ging es abends ins Magnet. Fight like Apes erwiesen sich als eine tolle, ziemlich professionelle und gut eingespielte Truppe. Lustig anzuschauen, musikalisch abwechslungsreich und überraschend. Die typisch britische Sängerin mit auftoupierter Mähne im schwarzen Kleid, ein an Jack Black erinnernder Shouter, ein Iro an den Drums und ein gefühlt zwei Meter großer, dürrer Basser/Gitarist. Schöner Abend! Schöner Berlin-Ausflug! Und 'ne Setlist gab es auch.
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Samstag, 14. November 2009
Captain Planet - Subversiv
Einen Tag vor dem Urlaub, Mark, Thomas und ich auf der Reise in die Vergangenheit. Es ist schon ziemlich lang her, dass wir gemeinsam im Keller eines Hausprojektes (Brunnenstr. 7) auftauchten. "Das istn alternatives Zentrum. Klar darf man rauchen!" Captain Planet aus Hamburg, letztmalig gesehen im Keller des Festsaals Kreuzberg, zogen für faire 5 Euro Eintritt gut 100 Leute an. Bier war günstig und führte zu Kopfschmerzen am nächsten Tag. Sänger und Drummer haben uns dann am Kicker auch gut eingesackt.
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Montag, 28. September 2009
Rostock + Ohrwurm von Fight like Apes
Ich poste jetzt nur noch Leuchttürme. Ab Januar geht es in Rostock los. Mal sehen, was da geht. Zimmersuche hat begonnen.
Language and insults fall back to the plate.
You're running without a greater plan of escape.
The suits out on the streets,
They're marching in pairs,
All dapper and toyboy ties and purple flares.
And hooks are for wimps, and choruses for gays.
So give me my hook, they call out to the stage.
You're running like a preacher's hand caressing, feeling up, all the cleavage in town.
Oh, give me my hook.
I know it might sound lame.
Do you like my new look,
Waistcoats are so today.
So give me something special darling
So I can skip around, and flip around, tand call it by a name.
Its something global something real, something music kids might steal,
Something different something wow, something trendy at the mo,
Something retro something cool, look for all the boys to drool,
Give me my hook, give me my hook.
Magazines are so over-rated yeah
And then try to tell you, try to to sell you,
What's new and what's now obsolete,
And they like their garage friends and yeah, they like those indie gems and yeah,
They like what ever cool new trends gonna take those copies off the shelf so.
Give me my hook,
I know it might sound lame.
Do you like my new look,
Waistcoats are so today.
So give me something special darling,
So I can flip around, and skip around, and call it by a name.
Its something global something real, something music kids might steal,
Something different something wow, something trendy at the mo,
Something retro something cool, look for all the boys to drool,
Give me my hook, give me my hook.
We're Something global something real, something music kids might steal,
Something different something wow, something trendy at the mo,
Something retro something cool, look for all the boys to drool,
Give me my hook, give me my hook.
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Samstag, 5. September 2009
We were promised jetpacks - Bang Bang Club
Hingehen, Anhören, Kaufen! I am young again!
Quiet little voices creep into my head,
I'm young again.
Quiet little voices creep inside my bedroom wall,
I'm old for you.
Little words of wisdom creep into my ears,
I'll die for you.
In any which direction, call me
I will run for you.
I'll come for you.
I'll die for you.
I'll come for you.
Quiet little voices creep into my head,
I'm young again.
Quiet little voices creep into my head,
I'm old for you.
Quiet little voices.
I'd better stop now.
Quiet little voices.
Quiet little voices creep into my head,
I'm young again.
Quiet little voices creep inside my bedroom wall,
I'm old for you.
Little words of wisdom creep into my ears,
I'll die for you.
In any which direction, call me
I will run for you.
I'll come for you.
I'll die for you.
I'll come for you.
Quiet little voices creep into my head,
I'm young again.
Quiet little voices creep into my head,
I'm old for you.
Quiet little voices.
I'd better stop now.
Quiet little voices.
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Dienstag, 25. August 2009
Thursday - SO36
Leicht aufgeregt, mit knurrendem Magen startete ich bereits gegen 18 Uhr in Richtung X-Berg. Der Kreuzburger neben dem SO36 sollte dann auch in den nächsten drei Stunden unser Domizil werden. Er gab uns Nahrung, ein paar Helle, Regenschutz und Sitzmöglichkeiten. Die Gruppe begann anzuschwellen. Das Publikum vorm Eingang hielt sich in Grenzen. Gegenveranstaltungen der Getupkids und AFI lockten vielleicht 250 Leute ins SO36, die sich ob der Weite des Raums verloren.
Dann Thursday. Die einzige Band bisher, denen ich einst auf ihre Konzerte nachreiste. 2003 ist verdammt lange her.
Die aktuelle gut bis sehr gute "Common Existence" im Ohr erwartete ich eigentlich ein energischeres Set. Geoff Rickley war im Gegensatz zur 2003er Tour in Bestform. Es wurde jedoch eine etwas zu krude Mischung durch die ganze Diskografie. "Waiting" musste nicht sein, "Paris in Flames" (Full Collapse) oder "You Were The Cancer" von der neuen Platte vermisste ich doch schon sehr. Eines der beiden Lieder wäre ein besserer Abschluss gewesen als das pathetische "War all the time", auch wenn sie danach noch einmal zurück kamen.
Fazit: Mit dem Vergangenheit-Nachtrauern habe ich ja zum Glück schon vor 2-3 Jahren Schluss gemacht.
Dann Thursday. Die einzige Band bisher, denen ich einst auf ihre Konzerte nachreiste. 2003 ist verdammt lange her.
Die aktuelle gut bis sehr gute "Common Existence" im Ohr erwartete ich eigentlich ein energischeres Set. Geoff Rickley war im Gegensatz zur 2003er Tour in Bestform. Es wurde jedoch eine etwas zu krude Mischung durch die ganze Diskografie. "Waiting" musste nicht sein, "Paris in Flames" (Full Collapse) oder "You Were The Cancer" von der neuen Platte vermisste ich doch schon sehr. Eines der beiden Lieder wäre ein besserer Abschluss gewesen als das pathetische "War all the time", auch wenn sie danach noch einmal zurück kamen.
Fazit: Mit dem Vergangenheit-Nachtrauern habe ich ja zum Glück schon vor 2-3 Jahren Schluss gemacht.
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Freitag, 7. August 2009
Jupiter Jones - Ramones Museum
Die Jupiters unplugged mit ihrem neuen "Holiday in Catatonia" und etwas unorganisiert. Schätzungsweise 150 Leute fanden sich im Ramones Museum zusammen um teures Mitte-Bier zu trinken, Hosen mit der Unterschrift von Joey Ramone anzuschauen, zu schwitzen und die Jungs auf der Bühne gut gelaunt in die Saiten greifen zu sehen. Ein nettes kleines Umsonst-Konzert zum Mitwippen, Hierundda-Fingerpointen und anschließend entspannt auf der Strasse zusammenstehen.
Abgerundet haben wir den Abend dann noch an der Spree sitzend und aufs Wasser starrend.
Abgerundet haben wir den Abend dann noch an der Spree sitzend und aufs Wasser starrend.
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Montag, 27. Juli 2009
Denkwürdige Schlickschlacht (Omas Teich Festival - Großefehn Ostfriesland)
Regen, beim losfahren, richtiger Regen beim Ankommen und dann doller Regen. "Regen der von allen Seiten kam, sogar von unten." Das es nass werden würde, war klar. Ein paar Festivals mit ordentlich Wasser stehen ja bereits auf der langen Liste. Zwischenzeitlich hatte ich jedoch das Gefühl, wir wären zu weit in die Nordsee gefahren und momentan wäre nur eben Ebbe im Wattenmeer. Die Mädels vertrieben sich das Wochenende mit ihren Schlamm- und Kreidepackungen auf der Insel, wir Jungs, das erste Mal seit noch nie, ohne die Damen am Start. Achim trotz Hinweis ohne Gummistiefel, Wilko verlor am zweiten Tag beim in die Modderbodden fahren kurz die Motivation. Ansonsten die Stimmung gut bis ausgelassen - da kann man nix machen!
Achso: Muff Potter, ClickClickDecker und natürlich die Kollegen von Turbonegro 1A! Den 2. Tag verbrachte ich mit Björn auf dem Parkplatz und beobachtete, wie die 3 Jungbauern mit ihren Trekkern vom Gehöft nebenan die ca. 700 Autos, unseren Mietkombi inklusive, vom Acker zerrten. Gisbert zu Knyphausen soll gut gewesen sein. Naja nicht frustrieren lassen. Blieb noch ein wenig Zeit um in guter Gesellschaft um 11 Uhr ein Landungsbrückenbier zu trinken. Bis zum nächsten Jahr)!
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Dienstag, 21. Juli 2009
Propagandhi - SO36
Die Jugend marschiert - Live!
Wow! Bisher das Konzert des Jahres. Seit dem letzten Mal Propagandhi ist es glaube ich schon mindesten 10 Jahre her. Ich bin da ja immer etwas skeptisch, wenn sich die alten Punkheroes noch mal aufraffen. Aber da war nichts zu spüren von Lahmarschigkeit ala The Offspring oder Millencolin und auch nichts Verrockpopptes wie Greenday. Bühne, Strom und Knüppel raus! Ein beeindruckender Moshpit in einem angenehm gefüllten SO36. Hätte nicht gedacht, ein wiesses Fair-Trade-T-Shirt zu erwerben.
Wow! Bisher das Konzert des Jahres. Seit dem letzten Mal Propagandhi ist es glaube ich schon mindesten 10 Jahre her. Ich bin da ja immer etwas skeptisch, wenn sich die alten Punkheroes noch mal aufraffen. Aber da war nichts zu spüren von Lahmarschigkeit ala The Offspring oder Millencolin und auch nichts Verrockpopptes wie Greenday. Bühne, Strom und Knüppel raus! Ein beeindruckender Moshpit in einem angenehm gefüllten SO36. Hätte nicht gedacht, ein wiesses Fair-Trade-T-Shirt zu erwerben.
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