Alexisonfire/Moneen/Fire in the Attic - Magnet in Berlin
Montag, 29. Mai 2006
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Sonntag, 28. Mai 2006
Immergut-Festival 2006Hier schon mal ein paar Schnappschüsse von Nilfax
Tomte gaben ein etwas launiges Set. Thees ungewohnt aufgeregt und nach Ansagen suchend.

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Freitag, 26. Mai 2006
Mittwoch, 24. Mai 2006

Es ist wieder an der Zeit...
Wer spielt wann? | |
| Freitag, 26. Mai 2006: Hauptbühne 17.00-17.30 Midlake 18.20-19.00 Radio 4 20.00-20.45 Art Brut 21.40-22.40 Blumfeld 23.40-00.50 Yeah Yeah Yeahs Nebenbühne 18.35-18.10 Klez.e 19.10-19.50 Flowerpornoes 20.50-21.30 Pale 22.50-23.30 The Appleseed Cast 01.00-01.40 Gregor Samsa 01.45-02.25 Phantom / Ghost -> danach: Disko im Zelt (DJ: Karreraklub) | Samstag, 27. Mai 2006: Hauptbühne 15.30-16.00 Monoland 16.50-17.30 Mew 18.20-18.40 Amy Millan 18.40-19.20 Jason Collett 20.20-21.20 Mia. 22.20-23.30 Tomte 00.30-01.45 Broken Social Scene Nebenbühne 16.10-16.40 Luke 17.40-18.10 Fotos 19.30-20.10 Okkervil River 21.30-22.10 Die Regierung 23.40-00.25 Feist -> danach: Disko im Zelt (DJ: Spex) |
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Dienstag, 23. Mai 2006
Bridge to Solace - Wild at Heart Berlin
Netter Gig von netten Ungarn in meinem Lieblingsclub.
http://www.myspace.com/bridgetosolace
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Donnerstag, 11. Mai 2006
Cult of Luna / IRA / Tephra im Knaack
Kurzer Konzertbericht von heute:
Cult of Luna / IRA / Tephra im Knaack Berlin
Tephra überzeugten mich wiederum nicht (wie schon im Magnet vor Red Sparows), ich muss aber dazu schreiben, dass ich bei den 2 Liedern auch neben der Bühne stand und Bier jekooft habe. http://www.tephra.de
IRA aus Konstanz versuchte sich dann an Noise-Wänden wie bei 65daysofstatic, ungewöhnlich die Stimme des Sängers und sein doch sehr starker German Akzent. www.iraism.com
Cult of Luna begannen nach gefühlten 2 Stunden Umbaupause recht brachial. Es zeichnete sich aber schon davor ab, dass wir das Gewitter einmal mehr nicht bis zum Ende durchstehen würden (wie 2004 Kastanie85). Schade, das ganze war ein mächtiges Brett, nicht so ausgeklügelt wie Isis, nicht so verspielt wie Red Sparows, und nicht so drumcomputerelektronisch wie 65daysofstatic - einfach mächtig was auf die Mütze, was die Gitarren so hergaben. www.cultofluna.com
Prädikat: Beim nächsten Konzert von Cult of Luna wird vorher geschlafen! Ich werde nochmal hingehen!
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Mittwoch, 10. Mai 2006
Hundred Reasons/Thrice im Kato
Kurzer Konzertbericht von heute:
Hundred Reasons/Thrice im Kato (Berlin)
Nachdem ich eigentlich nur für Hundred Reasons eine 16€ teure Karte gekauft habe, das Konzert aber soundmässig nur wie Brei klang (noch schlimmer als Thursday 2004), war die Enttäuschung doch recht groß. http://www.hundredreasons.com
Thrice, was soll man sagen, entschädigten dann dafür. Wie bei den letzten Malen, satt, klangtechnisch gut und motiviert. Habe sogar mal wieder 'ne Setlist und ein Plektron abjestaubt. www.thrice.net
Schöner Abend, toll gewesen, voll gewesen.
Hundred Reasons/Thrice im Kato (Berlin)
Nachdem ich eigentlich nur für Hundred Reasons eine 16€ teure Karte gekauft habe, das Konzert aber soundmässig nur wie Brei klang (noch schlimmer als Thursday 2004), war die Enttäuschung doch recht groß. http://www.hundredreasons.com
Thrice, was soll man sagen, entschädigten dann dafür. Wie bei den letzten Malen, satt, klangtechnisch gut und motiviert. Habe sogar mal wieder 'ne Setlist und ein Plektron abjestaubt. www.thrice.net
Schöner Abend, toll gewesen, voll gewesen.
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Sonntag, 7. Mai 2006
Mein Reisebericht:
Station 2 Darwin, Northern Territories ab 29.9.2005
Und schon wieder über 24 Stunden wach. Ich bekam das erste Mal in meinem Leben die Auswirkungen eines Jetlag zu spüren.
Angekommen um 5 Uhr morgens im Frogshollow, einem sehr kleinen gemütlichen Hostel etwas abseits der Stadtmitte, stellten wir fest, dass die Reception erst um 9 Uhr öffnet, es dauerte noch bis 10.30Uhr bis wir ins Bett durften. Meine Sylvie schlief bereits mit verschränkten Armen auf einem der Tische, ich war gerade wieder wach geworden und entschloss mich, eine Zeitung zu koofen. Alles, was ich fand war irgendwie wie die BZ, also nichts wirklich interessantes.
Bis 18 Uhr geschlafen und den nächsten Woolworth gesucht.
Der Schock: Ich stehe bei ca. 35Grad C draussen vor dem riesigen Bier-Fridge im Bottleshop und die billigste Büchse kostet einzeln 2,50 A$. Damit ich nicht die Katze im Sack kaufe, entscheide ich mich für Fosters, wohl wissend, dass ich dafür von den Backpackern als Rookie beschimpft werden würde, der nicht weiss, dass in Oz niemand Fosters trinkt. Da ich nunmal die nicht berauschende, aber recht mittelmässige Qualität dieses Produkts kenne, zahle ich 12 A$ für das Sixer und tausche später gegen Victoria Bitter, das für den ersten Teil der Reise das beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet.
Station 2 Darwin, Northern Territories ab 29.9.2005
Und schon wieder über 24 Stunden wach. Ich bekam das erste Mal in meinem Leben die Auswirkungen eines Jetlag zu spüren.
Angekommen um 5 Uhr morgens im Frogshollow, einem sehr kleinen gemütlichen Hostel etwas abseits der Stadtmitte, stellten wir fest, dass die Reception erst um 9 Uhr öffnet, es dauerte noch bis 10.30Uhr bis wir ins Bett durften. Meine Sylvie schlief bereits mit verschränkten Armen auf einem der Tische, ich war gerade wieder wach geworden und entschloss mich, eine Zeitung zu koofen. Alles, was ich fand war irgendwie wie die BZ, also nichts wirklich interessantes.
Bis 18 Uhr geschlafen und den nächsten Woolworth gesucht.
Der Schock: Ich stehe bei ca. 35Grad C draussen vor dem riesigen Bier-Fridge im Bottleshop und die billigste Büchse kostet einzeln 2,50 A$. Damit ich nicht die Katze im Sack kaufe, entscheide ich mich für Fosters, wohl wissend, dass ich dafür von den Backpackern als Rookie beschimpft werden würde, der nicht weiss, dass in Oz niemand Fosters trinkt. Da ich nunmal die nicht berauschende, aber recht mittelmässige Qualität dieses Produkts kenne, zahle ich 12 A$ für das Sixer und tausche später gegen Victoria Bitter, das für den ersten Teil der Reise das beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet.
Mein Reisebericht:
Station 1 Singapour 27./28.9.2005
Singapour ist einer der Kleinststaaten, der neben seiner Zurechnung zu den Tigerstaaten dieser Erde auch noch die Todesstrafe vollstreckt.
Ersteres kann man überall sehen. Es wird gebaut, gebaut und gebaut.
Mir zeigte sich die Stadt/der Staat als ein lose Aneinaderreihung von Einkaufszentren. Wer mich kennt, kennt auch meine Vorliebe für diese Shopping-Malls, in denen die Menschen rumlungern, schlendern und ihre Lebenszeit vergeuden.
Es war also an der Zeit, in das alte asiatische Stadtzentrum vorzustossen. Man erzählte uns, dass Chinatown noch relativ originalgetreu erhalten geblieben ist. ...wir fanden eine Hauptstrasse mit typischen Pagodenbauten, von der ein paar Nebenstrassen abgingen. Es gab allerlei "exotisches", ich habe zwar keine Liste der bedrohten Tierarten in der Tasche gehabt, ich hätte jedoch eine erstellen können. Alles war meist getrocknet zu haben, vom Seepferdchen bis zur Whitepointer-Rückenflosse.
Achja, die Singapories wischen auch noch ihre Bürgersteige nass und natürlich ist alles VERBOTEN (1€ = 2Sing$):

Nach 36 Stunden kam auch schon der Abflug Richtung Darwin. Davor wurden wir noch Zeugen von waschechter Live-Markt-Karaoke. Verrückt, diese Asiaten...
mehr Fotos
Station 1 Singapour 27./28.9.2005
Singapour ist einer der Kleinststaaten, der neben seiner Zurechnung zu den Tigerstaaten dieser Erde auch noch die Todesstrafe vollstreckt.
Ersteres kann man überall sehen. Es wird gebaut, gebaut und gebaut.
Mir zeigte sich die Stadt/der Staat als ein lose Aneinaderreihung von Einkaufszentren. Wer mich kennt, kennt auch meine Vorliebe für diese Shopping-Malls, in denen die Menschen rumlungern, schlendern und ihre Lebenszeit vergeuden.
Es war also an der Zeit, in das alte asiatische Stadtzentrum vorzustossen. Man erzählte uns, dass Chinatown noch relativ originalgetreu erhalten geblieben ist. ...wir fanden eine Hauptstrasse mit typischen Pagodenbauten, von der ein paar Nebenstrassen abgingen. Es gab allerlei "exotisches", ich habe zwar keine Liste der bedrohten Tierarten in der Tasche gehabt, ich hätte jedoch eine erstellen können. Alles war meist getrocknet zu haben, vom Seepferdchen bis zur Whitepointer-Rückenflosse.
Achja, die Singapories wischen auch noch ihre Bürgersteige nass und natürlich ist alles VERBOTEN (1€ = 2Sing$):

Nach 36 Stunden kam auch schon der Abflug Richtung Darwin. Davor wurden wir noch Zeugen von waschechter Live-Markt-Karaoke. Verrückt, diese Asiaten...
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Dienstag, 2. Mai 2006
65daysofstatic im Magnet Berlin
Das war ein böses Brett!!!
Ich dachte die ganze Zeit, dass der Zombie-Basser irgendwann explodieren muss.
http://www.65daysofstatic.com/
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