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Montag, 22. Februar 2010

SchlurfLeuchtRibittRibitt

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Der letzte Tag im unterirdischen Job

Heute fanden meine letzten beiden Führungen im Verein Berliner Unterwelten statt. Mitglied bleibe ich natürlich!

Sonntag, 24. Mai 2009

Drachenboot vs. Unterwelten

So weit unten in B war ich noch nie. Grünau ist aber auch ein schönes Fleckchen. Hätte gar nicht gedacht, dass diese Tram wirklich fast nur durch Waldwege rumpelt. Dann: Die Karoliner-Dragons, der Drachenboot-Verein eines Unterwelten-Kollegen, hatte mit uns vor, 10 km auf der Dahme unterwegs zu sein; mit einer Trommlerin vor uns und einem Schlag-Trainer im Genick. Relativ schnell hatten wir aus dem "Tausendfüssler" eine schlagkräftige Truppe geformt. Gegenseitig kellten einige etwas Wasser ins Boot und bei Wellengang musste gekreuzt werden, wie nichts gutes.
Es war ein schöner Nachmittag in strahlendem Sonnenschein mit anschließendem Grillen und selbstverständlich Anbaden. Die Dahme ist zwar ein Binnengewässer, sie fließt jedoch gemächlich vor sich hin.

Freitag, 16. Januar 2009

Fledermäuse

Unter tierärztlicher Begleitung untersuchten wir heute den winterschlafenden Fledermausbestand. Viele konnten wir zwar nicht entdecken, den wenigen schien es aber ganz gut zu gehen in der feuchtwarmen Höhle. Laut Expertenmeinung sieht man eh nur ca. 10% des Gesamtbestandes.

Samstag, 6. September 2008

Gerhard Polt - Bunkerführung

Hier mal wieder etwas, auf das mich ein Unterweltler jüngst brachte. Manchmal bin ich ja auch in den Schutzanlagen Berlins unterwegs.
"Nicht ungünstig wäre es, wenn der Atomkrieg am Wochenende passieren würde..."

Mittwoch, 30. April 2008

Mutter- und Kindbunker angegraben.


Schmale Löcher in 3,5 Metern Tiefe, hindurchrutschen unter 20 cm Beton und schon ist man in einem völlig zerstörten Innenraum. Die 12 Stunden lange Suche nach dem Einstieg wurde dann gegen 23.30 Uhr entschädigt.

Donnerstag, 17. April 2008

Letzte Besichtigung des Bunker 2 am Alex


Ein paar Schritte vom großen Bunker am Alex entfernt liegend, dann per Notausstieg in den kleineren der beiden. Als ich mich durch das kleine Gulliloch auf der Baustelle in ca. 9m Tiefe gezwängt hatte, hatte die Kamera keinen Saft mehr. Die DDR hatte ihn offensichtlich einmal als Zivilschutzanlage umgebaut. Die Haupteingänge sind schon vor Ewigkeiten entfernt worden. Da war nix mehr original und einige Wände des Autotunnels, des Mischwasserkanals und der U5 zerschnitten das Bauwerk. Es war die letzte Besichtigung, der Bunker wird demnächst geöffnet und verfüllt.
Der große Bunker neben dem Saturn ist übrigens gerade von außen zu sehen. Die ca. 1,5m dicke Decke ist genau an der Tramhaltestelle offen.

Dienstag, 15. April 2008

Die U3 am Potsdamer Platz...


Berliner Unterwelten Bildungsseminar "Verkehrstechnik Berlin"
Heute war ich schon wieder am Potsdamer Platz. Diesmal gab es U-Bahn. Und zwar den Bahnhof für die schon in Urzeiten geplante U3 von grob Steglitz nach Weißensee. Da man ja bekanntlich am PP ca. 60% der Bauwerte im Untergrund versenkt hat, gibt's jetzt für geraume Zeit dort unten Konzerte und Theater. Jedenfalls sah man ein großes Kulissenlager im Tunnel.

Montag, 14. April 2008

Unter dem Brandenburger Tor...

Berliner Unterwelten Bildungsseminar "Verkehrstechnik Berlin"


Foto:fotocommunity.s-bahn-berlin.de

So eine S-Bahn wirkt doch recht groß, wenn man selbst im Gleisbett steht. Viel Wissenswertes am Tag 1 am Potsdamer Platz. Heute schauten wir uns die Bauvorleistungen für die Ringbahn-Verbindung S21 Richtung Gleisdreieck aus den 30er Jahren an. Anschließend ging es mit einem S-Bahn-Taxi Richtung "Nicht Einsteigen" zum Heuboden unter das Brandenburger Tor. Und damit nicht genug! Schließlich hat Berlin eine ganze Menge mehr gebaut, was dann wegen der bekanntermaßen wechselvollen Geschichte nicht mehr genutzt wurde. Die Bauvorleistung für den Anhalter Richtung Görlitzer Bahnhof war jetzt eher weniger spannend. In der Gegenrichtung bot der sich auffächernde Tunnel ein eindrucksvolleres Bild.

Sonntag, 13. April 2008

Mit dem Verein in Zeitz

www.unterirdisches-zeitz.de

Schwer angeschlagen schaffte ich es in diesem Jahr pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt um 7.30 Uhr am Gesundbrunnen um mit den lieben Kollegen einen Sonntagsausflug nach Zeitz zu unternehmen. Die vorherige Nacht war unerwarteterweise etwas zu lang geworden, aber bis Mittag war ich schließlich auf den Beinen.

Ein System aus miteinander verbundenen Kellern und Tunneln versteckt sich unter der kleinen ehem. Bischofsstadt im Sächsisch-Anhaltinischen. Ursprünglich zum Bierbrauen und -lagern erdacht, dann als Versteck und schließlich zu Luftschutzzwecken verbunden, befindet es sich unter der erhöht liegenden Altstadt. Helm und Friesennerz gab es beim Ausrüster, ein netter Guide nahm uns mit und erzählte ein wenig über Stadt und Verein. Leider kamen innerhalb der gefühlten 15 Minuten Gangsystem offenbar einige Räume bzw. erwartete Informationen nur sehr komprimiert vor. Sichtlich unbefriedigt standen wir nun schon wieder an der Oberfläche.

Das anschließende Essen in der nächstgelegenen Gaststätte incl. Zeitungsinterview mit einer Lokalredakteurin der MZ meinerseits war schnell hinter uns gebracht. Ein Stadtrundgang zur Moritzburg und zwei Kaffee und "Grottenbräu" später, saß der Tross auch schon wieder beim großartig-berlinernden Walter (ohne h und nüscht) im Bus nachm Wedding. Ankunft 20.15 Uhr nach Haus, Bett, fertig.

Freitag, 4. April 2008

Und es war kalt! Eine Cabriofahrt mit der BVG

Foto: www.berlinometer.de

Einen Jägermeister zum Warmbleiben erworben, in der Tasche verstaut. So fanden wir den Weg zum U5-Bahnsteig am Alex. Es war Samstag, und wir fuhren nicht mit irgendeiner U-Bahn. Die BVG macht für Tunnelverrückte die Cabriofahrten. Da ich den Kollegen, der in den nächsten zwei Stunden in seinem warmen Führerhaus sitzend, gut kannte und schätze, fühlte sich meine Gruppe unter ihren Helmen geborgen und gut entertained. Und Dominic konnte uns aber auch über jeden Bahnhof und Tunnel spannende Sachen berichten. Und natürlich wurden wir auch nicht von seinen allgemeinen Lebensweisheiten verschont. Davon hat er einige auf Lager. Getreu seinem Motto wie bei jeder Führung: Keine Gnade für das Publikum! Ihr wolltet es ja nicht anders. Die angekündigte Einfahrt gegen 1.30 Uhr im Alexanderplatz war dann auch wie eine Erlösung! ;-) Danke an dieser Stelle für die Fahrt.

Achso und ein Gruß an den Betrunkenen im Herrmannplatz. Für ihn waren wir echt eine Erscheinung. manchmal fühlte ich mich auch ein wenig beobachtet...

Freitag, 18. Januar 2008

"BILD mit Justizministerin in Berlins gefährlichster UBahn"

Bildquelle: www.bild.t-online.de






Video: klickst du hier

Danke Ingo!
"Um uns herum die müden starren Gesichter, einsam, verloren. Untergrundfahrer-Gesichter, Unter-der-Erde-Fahrer." Es ist so traurig, in FJWs Augen. Ich fahre auch lieber mit dem Taxi oder meiner Bundestagslimo mit Chauffeur. Aber hallo. Sonst wird man müde und starr...
Dass FJW und die Bundesjustizministerin nur von den wenigsten verschiedenen Menschen in der U8 erkannt werden würden, war zu erwarten. Dass jemand vor ein Bild.de-Kamerateam springt und dem Bild-Polemiker für seine Ergüsse eine reinhaut war nicht zu erwarten. Er/Sie wäre vermutlich von den verschiedenen mitfahrenden Menschen namens Ministerbodyguard aufgehalten worden.
...und wo steigt man eigentlich ab Herrmannplatz auf der U8 in Richtung Osloer Strasse um??? mit Augen rollen Alles Fake!

Samstag, 11. August 2007

Einstieg im Volkspark Humboldthain & Grillen auf dem Flakturm

Am Freitag stiegen wir im Volkspark Humboldthain in den alten Kabelkanal zwischen dem ehemlaigen Leit- und dem Gefechtsflaktrum ein. Ziel war es, diesen 1.30m hohen Schacht zu vermessen. Leider war wegen des fehlenden Sauerstoffs in demSchacht nach ca. 70m Ende.
Der Tunnel verband diese beiden Bunkerbauwerke miteinander.
Foto: Thorsten Buehn

oben: Dietmar beim Einstieg in den Kanal/ unten: Silvia, Wilko und ich beim zünftigen Sommergrillen des Vereins Berliner Unterwelten

Montag, 18. Juni 2007

Katerstimmung - Gefeiert wurde "10 Jahre Berliner Unterwelten"












mehr Bilder
Die Feierei in der vergangenen Woche hat Spuren hinterlassen.
Mittwoch eröffnete der Kultursenator Berlins in der Urania die Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum. Die folgenden Vorträge und den Auftritt des Dokumentartheaters hätte ich mir gern noch angesehen, doch stand an diesem Abend ja noch der großartige Auftritt der "Göttin der Finsternis" im Postbahnhof an.
Nach einem vollen Arbeitstag am Freitag hieß es, sich schick zu machen zum Unterweltenball in einem 20er Jahre Ballroom in Charlottenburg. Leckeres Essen, gratis Getränke und ein nicht zu unterschätzendes Gewitter zögerten unsere Heimkehr schließlich bis 3:30Uhr heraus.
Dummerweise mußte ich am kommenden Morgen eine Tour 1 und noch dazu auf Englisch halten... die 8 Gäste waren geduldig und gnädig, schließlich hatten sie von unserer Woche gehört.
Sonntag also gestern klang mit einem äußerst gut besuchten "Tag der Unterwelt" das Fest aus. Mit einigen Vereinsmitgliedern sangen und tranken wir schließlich noch ein Weilchen, überhäuften uns gegenseitig mit Komplimenten.
All in all: Bis zu meinem Geburtstag werde ich nichts mehr trinken! Es sei denn, es sollte sehr warm werden und am Donnerstag spielen Dashboard Confessional und am Samstag ist schon wieder eine Feier in Neubrandenburg und am Sonntag grillt die Danziggruppe...) aber danach!

Freitag, 11. Mai 2007

Eine Woche Bildungsseminar: "Berlins geheime Denkmäler - Sicherung vergessener Bauten"


Soweit die Füße tragen...
Jetzt weiß ich wieder, wie sich Schulklassen auf Abschlussfahrt in Berlin fühlen - tagsüber volles Programm, nachts auf Tour. (Zu Letzterem war ich dann doch nicht mehr in der Lage.)

Die Vereinskollegen Jürgen und Ralf hatten mich zu Ausbildungszwecken als Assistent mitgenommen, was bedeutet, man ist ab ca. 8:45 Uhr im Einsatz, Feierabend war meist gegen 16:30 Uhr.

Die Woche zusammengefasst: O-Ton Jürgen: "Es war das verregnetste Seminar aller Zeiten!"

Nachdem ich am Montag nicht teilnehmen konnte, stand am Dienstag ein Besuch der sagenumwobenen Gesundbrunnenquelle bevor. Verpennt, wie ich normalerweise um 8 Uhr bin, führte mich mein Weg jedoch zum Programmpunkt des Mittwochs - der Rohrpostzentrale im ehem. Haupttelegrafenamt in Mitte. Der Fehler war zehn Minuten vor 9 Uhr bemerkt, also weiter Richtung Gesundbrunnen. Niemand vor Ort, dann gegen 10:15 Uhr die Info, die Gruppe ist am Schwerbelastungskörper (Link).

Von dort sollte direkt der Luftschutz-Musterstollen (Link) auf dem am Columbiadamm in Kreuzberg liegenden ehemaligen Kasernengelände (heute Polizei) ein Besuch abgestattet werden. Ich war pünktlich vor Ort, die Gruppe nicht. Nach zwei intensiven Schauern entschloss ich mich, etwas auf dem Gelände herumzulaufen, die Seminarteilnehmer hatten sich aber auf dem großen Gelände gut getarnt.

Was soll's, back to Gesundbrunnen zu Curry mit Pommes. Den Laden kann ich echt empfehlen!

Um 13:30 Uhr stand ein Besuch im Holocaust-Denkmal an. Und Jürgen war endlich da. Ich war selbst noch nie im unterirdischen Ort der Information. Besonders beeindruckend, der Raum mit den Schriftstücken auf dem Fussboden.

Ein anschließender Rundgang im historischen Regierungsviertel brachte den Teilnehmern einiges Neue, incl. dem Besuch des UBahnhofs Mohrenstrasse, über dessen Marmor oftmals falsch geunkt wird, dass es die Täfelung aus der Neuen Reichskanzlei sei. Jürgen stellte dies richtig.

Der Mittwoch begann mit einem Termin im alten HTA (Link) in der Oranienburger Strasse. Ralf referierte, ich nutzte unterdessen die Zeit, um in der Kulturbrauerei die auf zwei Leute zusammen geschrumpfte BerlinOnBike Fahrradtruppe zu begrüßen. Zurück bei der Rohrpost ging es direkt zum Märkischen Museum. Nun bin ich kein ausgesprochener Frühzeitinteressierter Historiker, was sich durch den etwas zu ruhigen Vortrag des Referenten auch nicht änderte.
Die Mittagspause begann. Die Stabi am Potsdamer Platz hatte noch ein Buch für mich, danach gleich zurück zur Schloßfreiheit (Link).

Die unterirdischen Anlagen am Schloßplatz in Mitte waren für mich das Highlight der Woche. An dem Platz befand sich einst ein kaiserliches Nationaldenkmal, mit einer zentralen Reiterstatue von Wilhelm I. Damit der mehrere hundert Tonnen schwere Bronzeklotz nicht in dem morastigen Boden an dem Schleusenkanal versackte, errichteten die Altvorderen ein ausgedehntes Fundament aus Ziegelgewölben. Das für alliierte Siegesfotografien beliebte Denkmal war jedoch den Herren um Walter Ulbricht ein Dorn im Auge - es verschwand, die Fundamente blieben. Es erwartete uns eine feuchte, kühle Höhle unter einer dieser (für mich mittlerweile nicht mehr unscheinbaren) Luken auf dem Boden. Stalaktiten in allen Formen und Größen, an einigen Stellen Tropfsteinsäulen oder cm-dicke Ablagerungen. Hier und da breite Risse im Gemäuer, die bereits 1936 von den Ingenieuren in Augenschein genommen worden waren.
Der folgende Vortrag eines sehr ambitionierten Herren über die Geologie der Spreeinsel konnte ich neben den Abrruchgeräuschen des Palastes der Republik, dem Strassenlärm und einsetzender Erschöpfung nur noch bedingt folgen.

Donnerstag: Uni und schlafen

Freitag: Treffpunkt 8:45 Uhr UBahnhof Südstern, Ziel Gasometer und Luftschutzbunker Fichtestrasse (Link)
Die BVG-Auskunft sagt 25 min ab Schönhauser Allee. Am Westkreuz fiel mir dann auch schon auf, dass der Fichtebunker in Kreuzberg zu finden ist, von dem ich mich nun immer weiter entfernte. Dummerweise sind Südkreuz und Südstern verschiedene Stationen - ich war schließlich nach einer einstündigen Fahrt um 8:55 Uhr am Ziel, zum Glück hatte der gute Jürgen sich auch irgendwie verfahren. Mein Eindruck von diesem Denkmal: Typische bedrückend enge Räume und Gänge auf 4 Etagen für 6000 Menschen... ein großer Bunker!

Danach kam das Highlight Nr. 2: Ein Besuch des ältesten kontinentaleuropäischen UBahntunnels von 1895 (Link). 295m lang schlängelt sich dieser unter dem Gelände der AEG im Wedding entlang, teilweise liegen sogar noch die Schienen drin. Mit der Seminarkritik und die Verteilung der Zertifikate in der Kantine der TU auf dem AEG-Gelände fand das Bildungsseminar sein Ende.

Dank an Jürgen und Ralf. Vielleicht komme ich zum nächsten Seminar "Mythos Friedhöfe" wieder als Assistent mit.

Mittwoch, 15. November 2006

Verleihung des Deutschen Preis für Denkmalschutz 2006


Preis für Denkmalschutz 2006
Preis für Denkmalschutz 2006
Am 13. November bekamen Dietmar und Ingmar Arnold (Berliner Unterwelten e.V.) in Weimar den Deutschen Preis für Denkmalschutz 2006 verliehen. Dieser Preis ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt 10 Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um die Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes verdient gemacht haben, erhalten vom Präsidium des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz die „Silberne Halbkugel“. Die Brüder Arnold, Gründungsmitglieder des Vereins, erhalten diese Auszeichnung für „die pionierhafte Erschließung und Vermittlung der denkmalwürdigen unterirdischen Berliner Bauwerke“.

Montag, 21. August 2006

Der BuPrä im Verein!
Nach 4 Stunden Schlaf stand der Betriebsausflug des Bundespräsidialamts im Verein an. Und Herr Köhler kam persönlich und schaute sich eine von Dietmar geführte Tour1 an. Vorbereitet war ich natürlich nur auf ein entspanntes verpenntes Assistentenstündchen, natürlich sollte es anders kommen - ich übernahm eine Tour3 mit 25 Leuten.

Der Gästebucheintrag des Bundespräsidenten: LINK

Donnerstag, 13. Juli 2006

"Ihr seid Sklaven des Lichts!"
(Ingmars Satz zum Freitag, vermutlich 2:45Uhr)

Ganz DICKES Dankeschön an die Musiker, die Unterweltler und an alle Gäste, die gestern zu Thomas', Maiks und meinem Geburtstag gekommen sind.
Es war ein großes Fest!
Hier ein paar Impressionen (Es muss wohl einen Artikel für die Schattenwelt geben...):



Dietmar in ActionIngmar in Action: Später noch "Im Frühtau zu Berge "- Liveperformance in der Großen HalleObligatorisches Abschluß-Bierchen bei Tayfun.
Bauwoche in der Flakturmruine Humboldthain

Wir Unterweltler beim schuften. Nachdem in der 3. Etage des Eckturms 3 eine Menge Schutt beiseite geräumt werden musste, hatten wir ein Loch in eine der alten Fensteröffnungen gestemmt, um schließlich 12 von diesen niedlichen Doppel-T-Trägern in selbigem verschwinden zu lassen.

Hier ein paar Eindrücke der letzten Tage: