Donnerstag, 21. Oktober 2010
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Samiam/The Casting Out - Lido
Auf der Suche nach den üblichen youtube-Mitschnitten habe ich mich gerade selbst auf einem Video des letzten Samiam-Konzerts im Kato entdeckt. ;-)
Schön war't! Hitshitshits und Lust am Spielen. Der Bassist kam zu spät, es gab Schnaps direkt von der Bühne. Ein Publikum in unserem Alter und viele bekannte Gesichter. Langsam finde ich sogar Gefallen an der Abstinenz und habe das Gefühl zu kritisch zu sein.
The Casting Out waren Vorband, Nathan Gray in Top-Form, das geliebte Bellen des alten Boysetsfire-Sängers kam hier und da sogar durch. Trotzdem etwas zuviel Publikums-Beleidigungen. Bitte nicht nochmal so!
Setlist
Schön war't! Hitshitshits und Lust am Spielen. Der Bassist kam zu spät, es gab Schnaps direkt von der Bühne. Ein Publikum in unserem Alter und viele bekannte Gesichter. Langsam finde ich sogar Gefallen an der Abstinenz und habe das Gefühl zu kritisch zu sein.
The Casting Out waren Vorband, Nathan Gray in Top-Form, das geliebte Bellen des alten Boysetsfire-Sängers kam hier und da sogar durch. Trotzdem etwas zuviel Publikums-Beleidigungen. Bitte nicht nochmal so!
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Kultur
Dienstag, 19. Oktober 2010
Shout Out Louds - Astra
Kurz und Knackig: Ich mag das Astra und das Konzert war gut, aber nicht der Kracher. Dafür waren zuviele da. Es war laut und etwas scheppernd. Hier und da war ein Moment zum Festhalten, aber dann nervte irgendwer nebenan. Definitiv gut zum Tanzen. Die Band spielte ein souveränes Set mit Stadionansagen wie "Amazing, I think I love ya all"...
Die obligatorischen Wackelbilder:
Setlist
Die obligatorischen Wackelbilder:
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Freitag, 8. Oktober 2010
Samstag, 2. Oktober 2010
Frank Turner - Roter Salon
And there’s no such thing as rock stars,
there’s just people who play music,
and some of them are just like us,
and some of them are dicks.
(Try This At Home - Poetry of the Deed)
I’m young enough to be all pissed off
But I’m old enough to be jaded.
I’m of the age where I want things to change
But with age my hopes have faded.
I’m young and bored of being young and bored –
If I was old I could say I’d seen it all before.
In short, I’m tired, and in short I’m probably fired.
If the revolution doesn’t want me I don’t give a shit.
(Once We Were Anarchists - Sleep is for the week)
Manchmal ist es ganz einfach...
Kein grandioses aber trotzdem gutes Konzert. Für meinen Geschmack ein wenig zu viel Publikumsanimation, aber immer freundlich-provozierend.
there’s just people who play music,
and some of them are just like us,
and some of them are dicks.
(Try This At Home - Poetry of the Deed)
I’m young enough to be all pissed off
But I’m old enough to be jaded.
I’m of the age where I want things to change
But with age my hopes have faded.
I’m young and bored of being young and bored –
If I was old I could say I’d seen it all before.
In short, I’m tired, and in short I’m probably fired.
If the revolution doesn’t want me I don’t give a shit.
(Once We Were Anarchists - Sleep is for the week)
Manchmal ist es ganz einfach...
Kein grandioses aber trotzdem gutes Konzert. Für meinen Geschmack ein wenig zu viel Publikumsanimation, aber immer freundlich-provozierend.
Donnerstag, 30. September 2010
Red Sparowes - Berghain
What a sound, what a location, what a band! Ich muss sagen, selten so guten, klaren Sound genossen. Die Berghain Panorama Bar sollte doch wohl öfter für solche Leckerbissen öffnen. Es war entspannt gefüllt. Vor der Tür bekam ich sogar das Ticket günstiger. Die Show startete um 22.00 Uhr, also angenehm für den Frühaufsteher.
Red Sparowes - The Great Leap Forward Poured Down Upon Us One Day Like A Mighty Storm Suddenly And Furiously Blinding Our Senses from wearepostrock on Vimeo.
Setlist
Red Sparowes - The Great Leap Forward Poured Down Upon Us One Day Like A Mighty Storm Suddenly And Furiously Blinding Our Senses from wearepostrock on Vimeo.
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Freitag, 17. September 2010
mikrokosmos23 - Scherer 8
An einem Freitag Abend in den tiefsten Wedding aufgebrochen, einer Stelle der Stadt, wo sich nicht mal Fuchs und Elster Gute Nacht wünschen. Das Scherer sah aus, wie wir die guten alten Linksprojekte kennen. Bier günstig, Kicker desolat, Sound breiig dafür bis zum Anschlag aufgedreht - aber angenehmes Vergangenheitsgefühl. Für mich die erste Gelegenheit, meine selbst verordnete Abstinenz unter realen Ausgehbedingungen zu testen. Das sich sonst schnell einstellende Clubgefühl kam nicht auf, war aber auch nicht schlimm, Abwechslung eben.
Bang Johansen gaben mit tollem Drummer viel, leider war kaum was zu verstehen. Eins der zwei Mikros war irgendwie abwechselnd immer aus. Dresco im Anschluss war mir persönlich etwas zu poppig.
mikrokosmos23 legten gegen 0 Uhr los. Laut war's! Die Texte höre ich mir gerade an. Habe den Jungs einen Amazon-Download gegönnt. Aufgepasst, da sollte noch was kommen und zu hören sein von den Jungs aus Zwickau.
Bang Johansen gaben mit tollem Drummer viel, leider war kaum was zu verstehen. Eins der zwei Mikros war irgendwie abwechselnd immer aus. Dresco im Anschluss war mir persönlich etwas zu poppig.
mikrokosmos23 legten gegen 0 Uhr los. Laut war's! Die Texte höre ich mir gerade an. Habe den Jungs einen Amazon-Download gegönnt. Aufgepasst, da sollte noch was kommen und zu hören sein von den Jungs aus Zwickau.
Sonntag, 12. September 2010
Nachschlag zum Berlin-Festival (Turbostaat)
Da wir durch Faulheit den Kauf der Tickets immer weiter aufgeschoben haben, und folglich keine mehr bekamen, waren wir nach den Nachrichten und Berichten der Bekannten erst einmal froh, diesem Organisationsdesaster nicht beigewohnt zu haben. Turbostaat, die um 16 Uhr auf der Hauptbühne für uns der Anpfiff gewesen wären, wurde auf 14.30 Uhr vorverlegt. Da hätte ich mich doch arg geärgert.
Hier der Bericht wasteofmind von Tito Wiesner: "Es begann damit, dass vor dem ersten Song zunächst einmal alle vor der Bühne stehenden Zuschauer aufgefordert wurden, die Absperrug zu überklettern und auf die Bühne zu kommen - eine Einladung, der viele gerne nachkamen. Auf der Bühne bildeten sich so rechts und links zwei bunte Grüppchen, die die folgende Stunde jeden Song mit abfeierten. Und die Band zeigte sich gewohnt spielfreudig, sprang durch ihre Alben, ließ von "Harm Rochel" bis "Island Manöver" Hit auf Hit folgen und band die Leute auf der Bühne auch sonst perfekt ein. Bei "Insel" bekamen beide Seiten ein Mikro spendiert und durften "Husum" mitbrüllen, ein Fan hatte etwas später sogar das Glück, vorübergehend eine Gitarre um den Hals gehängt zu bekommen.
Die lauten Zugabe-Rufe am Ende sprachen eine deutliche Sprache, auch wenn die Band sie angesichts des Zeitplans natürlich nicht erfüllen durfte. Trotzdem: Wer aus solch ungünstigen Umständen einen solchen Auftritt macht, ist eine verdammt gute Live-Band. Nicht, dass das bei Turbostaat je zur Diskussion gestanden hätte - aber trotzdem schön, es mal wieder so eindrucksvoll bestätigt zu bekommen."
Hier der Bericht wasteofmind von Tito Wiesner: "Es begann damit, dass vor dem ersten Song zunächst einmal alle vor der Bühne stehenden Zuschauer aufgefordert wurden, die Absperrug zu überklettern und auf die Bühne zu kommen - eine Einladung, der viele gerne nachkamen. Auf der Bühne bildeten sich so rechts und links zwei bunte Grüppchen, die die folgende Stunde jeden Song mit abfeierten. Und die Band zeigte sich gewohnt spielfreudig, sprang durch ihre Alben, ließ von "Harm Rochel" bis "Island Manöver" Hit auf Hit folgen und band die Leute auf der Bühne auch sonst perfekt ein. Bei "Insel" bekamen beide Seiten ein Mikro spendiert und durften "Husum" mitbrüllen, ein Fan hatte etwas später sogar das Glück, vorübergehend eine Gitarre um den Hals gehängt zu bekommen.
Die lauten Zugabe-Rufe am Ende sprachen eine deutliche Sprache, auch wenn die Band sie angesichts des Zeitplans natürlich nicht erfüllen durfte. Trotzdem: Wer aus solch ungünstigen Umständen einen solchen Auftritt macht, ist eine verdammt gute Live-Band. Nicht, dass das bei Turbostaat je zur Diskussion gestanden hätte - aber trotzdem schön, es mal wieder so eindrucksvoll bestätigt zu bekommen."
Dienstag, 7. September 2010
Sonntag, 29. August 2010
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