Bevor es jedoch zum Hauptact kommen konnte, erfreuten, nervten bzw. langweilten und nervten (in dieser Reihenfolge) die vier Vorbands.
Das Publikum füllte den Raum angenehm aus und war bunt gemischt, überwiegend mein Jahrgang, also älter. "->Was dann passierte, dafür fällt einem nur die englische Vokabel "mind-blowing" ein, die mit "erstaunlich", "irre" und "überwältigend" nur unzureichend übersetzt wird, vermittelt sie doch vielmehr, wie einem der Verstand zu den Ohren hinausgeblasen wird."* Ähnliches war auch in der taz zu lesen. Im großen und ganzen war es eigentlich nur Schlagzeug-Bass Elektro-Noisecore, den sich wohl niemand zu Hause anhören würde, gepaart mit der Avantgarde-Performance incl. Maske und Bühne in der Mitte. Abgehakt unter interessanter bis guter Abend. Der Eintrittspreis von nur 11€ mehr als fair!
*Kirsten Riesselmann in der Berliner Zeitung vom 13.11.08
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