Sonntag, 27. April 2008

Kristofer Aström - Babylon

Was muss man wohl durchgemacht haben, um solche Lieder wie "How can you live with yourself?" oder "One more drink" zu schreiben? Hell. Das zweite der absolute Tophit des Abends, grandios!
Kristofer Aström ganz allein mit drei verschiedenen Gitarren und einer Mundharmonika stand für ca. 2 Stunden auf der Filmbühne des Kino Babylon. Das Publikum hatte mit "bestuhlte Veranstaltung" vorlieb zu nehmen. Da ich den Herrn schätze, aber erst seit heute wirklich Fan bin, hatte ich anfangs Zweifel, ob der Funke überspringen würde. Er tat's! Irgendwann hätte ich lieber traditionell vor der Bühne gestanden. Fühlbar hatte Kristofer Aström Lust, seine tieftraurigen Songs zu spielen. Ich denke es hilft, wenn man das Publikum wegen des Bühnenlichts nur hören, aber nicht sehen kann.

Nach 4 Zugaben ging ich etwas melancholisch aus dem Kino. Danke für die Musik! Den Abend hätte man bei einem Bierchen in einer netten Lokalität verdauen müssen. Statt dessen konnte nur Einigkeit an einem Kiosk erzielt werden...

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