Eigentlich stand ja ein Besuch des Weserstadions an, stattdessen ging es in Kreuzberg in die Vollen.
Zugegeben, der Name dieser norwegischen Frauenband ist, sagen wir mal, provokativ. Man ist doch arg an Russ Meyer erinnert. Die Musik war wie so oft im Wild at Heart dann aber im Hintergrund. Die Damen lieferten einen Punkrock, der mich nicht mehr kicken konnte. Und die fünf Schlangenbisse vollbrachten ihr Werk. Der Besuch des Magnets war nicht mehr möglich, so blieben wir nach einem Besuch im Franken schließlich in Kreuzberg und kehrten in den Privatclub ein. Der Rest ist Schmerzen am nächsten Morgen bzw. Nachmittag.
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