Station 1 Singapour 27./28.9.2005
Singapour ist einer der Kleinststaaten, der neben seiner Zurechnung zu den Tigerstaaten dieser Erde auch noch die Todesstrafe vollstreckt.
Ersteres kann man überall sehen. Es wird gebaut, gebaut und gebaut.
Mir zeigte sich die Stadt/der Staat als ein lose Aneinaderreihung von Einkaufszentren. Wer mich kennt, kennt auch meine Vorliebe für diese Shopping-Malls, in denen die Menschen rumlungern, schlendern und ihre Lebenszeit vergeuden.
Es war also an der Zeit, in das alte asiatische Stadtzentrum vorzustossen. Man erzählte uns, dass Chinatown noch relativ originalgetreu erhalten geblieben ist. ...wir fanden eine Hauptstrasse mit typischen Pagodenbauten, von der ein paar Nebenstrassen abgingen. Es gab allerlei "exotisches", ich habe zwar keine Liste der bedrohten Tierarten in der Tasche gehabt, ich hätte jedoch eine erstellen können. Alles war meist getrocknet zu haben, vom Seepferdchen bis zur Whitepointer-Rückenflosse.
Achja, die Singapories wischen auch noch ihre Bürgersteige nass und natürlich ist alles VERBOTEN (1€ = 2Sing$):

Nach 36 Stunden kam auch schon der Abflug Richtung Darwin. Davor wurden wir noch Zeugen von waschechter Live-Markt-Karaoke. Verrückt, diese Asiaten...
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