Mittwoch, 4. Juli 2007
Vier Tage - Vier Veranstaltungen - Abwechslung halt...
Was man halt so treibt oder wie George aus Seinfeld zu fragen pflegte: "Ist das was wir gerade so zur Zerstreuung machen eigentlich verschenkte Lebenszeit?" Ich denke nicht!
Samstag war es einmal wieder soweit. Gelockt durch freien Eintritt ging es in den RAW-Tempel, wo 95% der BesucherInnen Frauen waren... - Ich wusste ja schon vorher, was Female Attack für eine Veranstaltung ist. Ganz lustig war's trotzdem. Der www.raw-tempel.de ist aber irgendwie nicht meine Location.
Sonntag: Kultur! Das Freilichtkino im Friedrichshain lockte Ingmar, Wilko, Martin und mich mit der OmU-Version des "Großen Diktators". Ein Chaplin-Klassiker von 1940. Wilko, von einem Unbekannten auf der Suche des Kinos in die Irre geführt, war dann doch wieder nach Hause gefahren.
Montag taucht Maik mit einer Flasche Havanna und den dazu gehörenden Limetten und Cola auf und plötzlich sitzt man zu siebent da, trinkt auch noch die zweite Flasche und erfindet neue Regeln beim Knack. Voll gewesen, toll gewesen.
Und gestern: Wer würde den Kampf zwischen Alien vs. Predator vs. Terminator vs. John McLane gewinnen? Logisch! Nach Die Hard 4.0. Er gewinnt sogar gegen eine Lockheed Martin F35.
Und heute? Mal sehen, was passiert.
Labels:
Kultur
Donnerstag, 21. Juni 2007
"Die heimlichen Wilden" - Leute vom Bau Teil IV
Der Weg zur Uni wäre heute fast in der flüssigen Form also frischem Beton zu Ende gewesen. Auf der warum auch immer neu zu machenden Str. d. 17. Juni, an der Baustelle, über die ich immer zu fahren pflege, hatten die "Heimlichen Wilden" überall kleine 2 x 0,5m große Stellen ausgebessert OHNE wie sonst üblich diverse Warnhütchen oder weiträumige Absperrungen zu installieren. Eines dieser Löcher wurde mir zum Verhängnis. Bis zur Schaltung versank mein Hinterrad in der grauen flüssigen Masse. Zum Glück hatte ich genug Schwung, kam doch recht schnell durch, konnte das Zeug abfahren. Weil die Musik grad so schön laut war, hörte ich auf meiner Flucht vor den vor dem zerfurchten Tagwerk stehenden Warnjackenträgern keine Aufforderungen, stehen zu bleiben.
Als ich vier Stunden später zum Ort des Geschehens zurück kehrte, standen fünf Fachkräfte an der Furche.
Labels:
Privates
Montag, 18. Juni 2007
Katerstimmung - Gefeiert wurde "10 Jahre Berliner Unterwelten"

mehr Bilder
Die Feierei in der vergangenen Woche hat Spuren hinterlassen.
Mittwoch eröffnete der Kultursenator Berlins in der Urania die Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum. Die folgenden Vorträge und den Auftritt des Dokumentartheaters hätte ich mir gern noch angesehen, doch stand an diesem Abend ja noch der großartige Auftritt der "Göttin der Finsternis" im Postbahnhof an.
Nach einem vollen Arbeitstag am Freitag hieß es, sich schick zu machen zum Unterweltenball in einem 20er Jahre Ballroom in Charlottenburg. Leckeres Essen, gratis Getränke und ein nicht zu unterschätzendes Gewitter zögerten unsere Heimkehr schließlich bis 3:30Uhr heraus.
Dummerweise mußte ich am kommenden Morgen eine Tour 1 und noch dazu auf Englisch halten... die 8 Gäste waren geduldig und gnädig, schließlich hatten sie von unserer Woche gehört.
Sonntag also gestern klang mit einem äußerst gut besuchten "Tag der Unterwelt" das Fest aus. Mit einigen Vereinsmitgliedern sangen und tranken wir schließlich noch ein Weilchen, überhäuften uns gegenseitig mit Komplimenten.
All in all: Bis zu meinem Geburtstag werde ich nichts mehr trinken! Es sei denn, es sollte sehr warm werden und am Donnerstag spielen Dashboard Confessional und am Samstag ist schon wieder eine Feier in Neubrandenburg und am Sonntag grillt die Danziggruppe...) aber danach!
Labels:
Unterirdisch
Mittwoch, 13. Juni 2007
ISIS - Berlin Postbahnhof
Was soll ich sagen? Isis zum zweiten Mal gesehen, und ich weiß noch immer nicht, ob der Auftritt in der Volksbühne 2005 oder das hier heute Abend besser, intensiver, lauter, rauher war... Isis schaffen es, ihre Musik so zu steigern, dass einem kein Vergleich einfallen will. Man wird von den Noise-Wänden weggeblasen um vom eigentlichen Thema wieder eingefangen zu werden. Wo man nach gefühlter 10facher Intensivierung keine Steigerung mehr für möglich hält, gibt's von Isis noch einen startenden Düsenjet obendrauf. Am Ende fühlt man sich durch den Wolf gedreht, ist beeindruckt, wie berauscht man in Kombination mit Musik sein kann.Die Idee, einen Liegestuhl in die Halle zu schmuggeln, war das I-Tüpfelchen. Thx Olli!
Labels:
Kultur
Montag, 11. Juni 2007
Highfield, die IV. - Warum alte Gewohnheiten ändern?
Das "grüne Herz Deutschlands" ruft zur Nummer IV. Nachdem Becci&Björn nun beim Immergut Blut geleckt haben, können wir sie natürlich nicht allein lassen. Irgendwer muss ja auch ein wenig aufpassen... 
... AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF DEAD | ALBERT HAMMOND JR. | BILLY TALENT | BRAND NEW | CHRIS CORNELL | EAGLES OF DEATH METAL | ENTER SHIKARI | FALL OUT BOY | FUNERAL FOR A FRIEND | HELLOGOODBYE | INTERPOL | JIMMY EAT WORLD | KAISER CHIEFS | KLAXONS | MIA | MILLENCOLIN | MONEYBROTHER | SILVERCHAIR | SILVERSUN PICKUPS | SPARTA | TEGAN & SARA | THE ENEMY | THE SOUNDS | THE USED | TOCOTRONIC |

... AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF DEAD | ALBERT HAMMOND JR. | BILLY TALENT | BRAND NEW | CHRIS CORNELL | EAGLES OF DEATH METAL | ENTER SHIKARI | FALL OUT BOY | FUNERAL FOR A FRIEND | HELLOGOODBYE | INTERPOL | JIMMY EAT WORLD | KAISER CHIEFS | KLAXONS | MIA | MILLENCOLIN | MONEYBROTHER | SILVERCHAIR | SILVERSUN PICKUPS | SPARTA | TEGAN & SARA | THE ENEMY | THE SOUNDS | THE USED | TOCOTRONIC |
Labels:
Kultur
Donnerstag, 7. Juni 2007
Bin dann mal weg... in Danzig (Gdansk) - Nachtrag 1


Das Seminar fand an den ersten beiden Tagen in der Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Stutthof bei Danzig statt. Hier: Das Lager-Eingangstor hinter der Kommandantur.
mehr BilderDas KZ Stutthof wurde bereits im September 1939 angelegt, 1942 erhielt es die offizielle Bezeichnung Konzentrationslager. Auf einer Fläche von schließlich 120 Hektar inhaftierten die Deutschen insgesamt 110.000 Menschen aus 28 Staaten von denen im Lager und auf der als "Todesmarsch" bezeichneten Evakuierung 1945 zwischen 63.000 - 65.000 den Tod fanden.
Literatur:
Danuta Drywa, Das Konzentrationslager Stutthof vom September 1939 bis Mai 1945, Gdansk 2007.
Janina Grabowska, Stutthof. Ein Konzentrationslager vor den Toren Danzigs, 2. Aufl. , Bremen 1995.
Labels:
Reise
Mittwoch, 6. Juni 2007
Immergut-Festival VIII Nachtrag 1 - So jung kommen wir nicht mehr zusammen!
Björn auf dem Stairway to Heaven. Hail to the webmaster!'ne neue Muff Potter-Setlist gibt's auch noch: Guckst du hier!
Labels:
Kultur
Montag, 4. Juni 2007
65daysofstatic - Magnet Berlin
Da war noch was zu erledigen.Das von den vorhergehenden Tagen stammende Brennen im Magen noch einmal mit Feuer bekämpfen, nocheinmal die Augen zumachen und Knüppel auf den Kopp! 65daysofstatic am Anfang unglaublich rauh und wüst. Dann auch wieder wie gewohnt, teilweise Elektronikgeschnurpsel und Gitarrenverspieltheit.
Danke! Jetzt gehe ich schlafen und ausnüchtern.
Labels:
Kultur
Sonntag, 3. Juni 2007
Immergut-Festival VIII - So jung kommen wir nicht mehr zusammen!

Bilanz des Wochenendes:
Zurück von einem der schönsten Immergut-Festivals sitze ich jetzt wieder Kaffee trinkend in meiner Bude, sollte eigentlich in der Uni sein und später auch noch etwas arbeiten gehen. Vier Tage im Grünen die Lieder der letzten Jahre singen; vier Tage zurück in die Vergangenheit mit all den Leuten, die mittlerweile Inbegriff des Immergut sind; vier Tage auf der Suche nach der idealen Rausch-Musik-Kombination; vier Tage Menschen beobachten, die sich selbst feiern ("We'll never walk alone!") oder ausschließlich der Musik wegen kamen; und auch vier Tage von himmelhoch-jauchzend bei Muff Potter und zu Tode betrübt (danke Sophia); die Routine ernüchternd, das Bauchgefühl nach vielen weniger guten Festivals definitiv wieder gut!
Und anders. Was früher oft stressige Aufgeregtheit oder lähmende Lethargie war, ist jetzt Ausgeglichenheit und das Warten auf und das Finden der guten Momente. "So jung kommen wir nicht mehr zusammen!" Und dann "sitzen wir so vorm Molotov und trinken Cocktails, auf die gute alte Zeit. Seit an Seit mit den Genossen, und Hans Dampf in allen Gassen. Und wir seufzen bis zur Heiserkeit." ...und es ist kühl und nieselt und unangenhem hell vor der Bühne, an der unter dem Immergut-Banner KAPITULATION zu lesen ist.
Das beste Konzert: Tocotronic! (Während ich hier schreibe läuft gerade Jackpot bei MotorFM.) Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Jungs über ein komplettes Set kicken würden. Nicht nur das beste Konzert, sondern auch einer der großartigsten Festivalabschlüsse. (Hier übrigens der FAZ-Artikel zur Kapitulation)
Überraschung: Das Jeans Team spielte nicht. Dafür kamen die sympatischen Muff Potter aus Münster. Da war dann plötzlich doch was zum toben für die angehenden 30er und Björn.
Eine Enttäuschung: Das Konzert von Kristofer Aström war viel zu kurz. Ich hätte noch Stunden weiter zuhören können.
Neuentdeckung: Friska Viljor. Die blonden Schweden spielten am Freitag im Zelt und ich war begeistert!
...was bleibt: ein Veilchen. Sorry nochmal! ;-) Bis zur Hochzeit ist alles wieder weg.
Labels:
Kultur
Freitag, 1. Juni 2007
Sonntag, 27. Mai 2007
Kicktipp Endstand!

Gesamtübersicht . And the winner is...
Da freue ich mich jetzt auch offiziell über 6 Kästen kühles Blondes! Auf das neue Tippspiel mit Magdeburg und St.Pauli!!!
Pos. Tipper Siege Bon.Ges.
1. Neopunk 9,00 15 246
2. Akiem 5,83 15 239
3. Andre 3,50 15 211
4. R-ost-cker 3,83 10 206
5. Toni 7,33 5 199
6. digga 4,00 0 193
7. Eggeschegge 0,50 0 22
Labels:
Privates
Montag, 14. Mai 2007
Bin dann mal weg... in Danzig (Gdansk)
Wie schon 2005 (Link) verschlägt es mich ab morgen mit einer Studentengruppe um Prof. Benz nach Polen. Ziel: Danzig. Thema des Hauptseminars: NS-Politik in Polen 1939-1945

Hier der Ablaufplan:
Mi & Do: ab 11 Uhr Besichtigung des ehem. KZ und heutigen Gedenkstätte Stutthof, Treffen mit Historikern und Überlebenden
Fr: ab 8 Uhr Seminar zur Stadtgeschichte in Danzig, Treffen mit Zeitzeugen
Sa: Museum der "Polnischen Post", Besichtigung der Westerplatte und der Solidarnosz-Werft
Wer will, kann mich dann am So um 7 Uhr am HBF abholen...
Hier der Ablaufplan:
Mi & Do: ab 11 Uhr Besichtigung des ehem. KZ und heutigen Gedenkstätte Stutthof, Treffen mit Historikern und Überlebenden
Fr: ab 8 Uhr Seminar zur Stadtgeschichte in Danzig, Treffen mit Zeitzeugen
Sa: Museum der "Polnischen Post", Besichtigung der Westerplatte und der Solidarnosz-Werft
Wer will, kann mich dann am So um 7 Uhr am HBF abholen...
Labels:
Reise
Freitag, 11. Mai 2007
Eine Woche Bildungsseminar: "Berlins geheime Denkmäler - Sicherung vergessener Bauten"

Soweit die Füße tragen...
Jetzt weiß ich wieder, wie sich Schulklassen auf Abschlussfahrt in Berlin fühlen - tagsüber volles Programm, nachts auf Tour. (Zu Letzterem war ich dann doch nicht mehr in der Lage.)
Die Vereinskollegen Jürgen und Ralf hatten mich zu Ausbildungszwecken als Assistent mitgenommen, was bedeutet, man ist ab ca. 8:45 Uhr im Einsatz, Feierabend war meist gegen 16:30 Uhr.
Die Woche zusammengefasst: O-Ton Jürgen: "Es war das verregnetste Seminar aller Zeiten!"
Von dort sollte direkt der Luftschutz-Musterstollen (Link) auf dem am Columbiadamm in Kreuzberg liegenden ehemaligen Kasernengelände (heute Polizei) ein Besuch abgestattet werden. Ich war pünktlich vor Ort, die Gruppe nicht. Nach zwei intensiven Schauern entschloss ich mich, etwas auf dem Gelände herumzulaufen, die Seminarteilnehmer hatten sich aber auf dem großen Gelände gut getarnt.Was soll's, back to Gesundbrunnen zu Curry mit Pommes. Den Laden kann ich echt empfehlen!
Um 13:30 Uhr stand ein Besuch im Holocaust-Denkmal an. Und Jürgen war endlich da. Ich war selbst noch nie im unterirdischen Ort der Information. Besonders beeindruckend, der Raum mit den Schriftstücken auf dem Fussboden.
Ein anschließender Rundgang im historischen Regierungsviertel brachte den Teilnehmern einiges Neue, incl. dem Besuch des UBahnhofs Mohrenstrasse, über dessen Marmor oftmals falsch geunkt wird, dass es die Täfelung aus der Neuen Reichskanzlei sei. Jürgen stellte dies richtig.Der Mittwoch begann mit einem Termin im alten HTA (Link) in der Oranienburger Strasse. Ralf referierte, ich nutzte unterdessen die Zeit, um in der Kulturbrauerei die auf zwei Leute zusammen geschrumpfte BerlinOnBike Fahrradtruppe zu begrüßen. Zurück bei der Rohrpost ging es direkt zum Märkischen Museum. Nun bin ich kein ausgesprochener Frühzeitinteressierter Historiker, was sich durch den etwas zu ruhigen Vortrag des Referenten auch nicht änderte.
Die Mittagspause begann. Die Stabi am Potsdamer Platz hatte noch ein Buch für mich, danach gleich zurück zur Schloßfreiheit (Link).
Die unterirdischen Anlagen am Schloßplatz in Mitte waren für mich das Highlight der Woche. An dem Platz befand sich einst ein kaiserliches Nationaldenkmal, mit einer zentralen Reiterstatue von Wilhelm I. Damit der mehrere hundert Tonnen schwere Bronzeklotz nicht in dem morastigen Boden an dem Schleusenkanal versackte, errichteten die Altvorderen ein ausgedehntes Fundament aus Ziegelgewölben. Das für alliierte Siegesfotografien beliebte Denkmal war jedoch den Herren um Walter Ulbricht ein Dorn im Auge - es verschwand, die Fundamente blieben. Es erwartete uns eine feuchte, kühle Höhle unter einer dieser (für mich mittlerweile nicht mehr unscheinbaren) Luken auf dem Boden. Stalaktiten in allen Formen und Größen, an einigen Stellen Tropfsteinsäulen oder cm-dicke Ablagerungen. Hier und da breite Risse im Gemäuer, die bereits 1936 von den Ingenieuren in Augenschein genommen worden waren.Der folgende Vortrag eines sehr ambitionierten Herren über die Geologie der Spreeinsel konnte ich neben den Abrruchgeräuschen des Palastes der Republik, dem Strassenlärm und einsetzender Erschöpfung nur noch bedingt folgen.
Donnerstag: Uni und schlafen
Freitag: Treffpunkt 8:45 Uhr UBahnhof Südstern, Ziel Gasometer und Luftschutzbunker Fichtestrasse (Link)Die BVG-Auskunft sagt 25 min ab Schönhauser Allee. Am Westkreuz fiel mir dann auch schon auf, dass der Fichtebunker in Kreuzberg zu finden ist, von dem ich mich nun immer weiter entfernte. Dummerweise sind Südkreuz und Südstern verschiedene Stationen - ich war schließlich nach einer einstündigen Fahrt um 8:55 Uhr am Ziel, zum Glück hatte der gute Jürgen sich auch irgendwie verfahren. Mein Eindruck von diesem Denkmal: Typische bedrückend enge Räume und Gänge auf 4 Etagen für 6000 Menschen... ein großer Bunker!
Danach kam das Highlight Nr. 2: Ein Besuch des ältesten kontinentaleuropäischen UBahntunnels von 1895 (Link). 295m lang schlängelt sich dieser unter dem Gelände der AEG im Wedding entlang, teilweise liegen sogar noch die Schienen drin. Mit der Seminarkritik und die Verteilung der Zertifikate in der Kantine der TU auf dem AEG-Gelände fand das Bildungsseminar sein Ende.
Dank an Jürgen und Ralf. Vielleicht komme ich zum nächsten Seminar "Mythos Friedhöfe" wieder als Assistent mit.
Labels:
Unterirdisch
Abonnieren
Posts (Atom)



