Freitag, 20. August 2010
Far - At Night We Live
A little opinion
We are professional
We’ve got a right as much as the next guy
Fuck up the fast lane
Helmets & seatbelts
Are different than welfare
Are different than guns
And somebody’s struggle is somebody’s headline
We’re picking fear over love every time
If silence is golden, we built a fortune
A fortune of poison, a kingdom of poor
We’re chasing the wrong guy, telling the white lies
Averting our eyes
It’s deafening
Surety is surely the enemy
Telling the Big Truth was never our job
We’re for aspiring, learning and growing
We’re damned if we think we’re divine
If silence is golden, we built a fortune
A fortune of poison, a kingdom of poor
We’re chasing the wrong guy, telling the white lies
Averting our eyes
It’s deafening
Montag, 2. August 2010
Omas Teich Festival - Diesmal ohne Teich (Teil 1)
Knapp 600km mit der Blockflöte des Todes gefahren und gerade etwas platt. Ein schönes Wochenende liegt hinter mir. Viel Musik, gute Gespräche, sehr nette Zeltnachbarn aus Hamburg und 2x Sonnenaufgang überm Maisfeld. Obwohl mir das gemütliche Frühstückszelt vom letzten Jahr fehlte, war die eigene und die Stimmung der angeblich 8999 anderen Besucher tiptop. Und die Setlist-Ausbeute ganz enorm.
Und viel Musike gab es natürlich auch.
Hauptsächlich wegen Captain Planet (und noch einigen anderen Bands) hingefahren, gaben sie einen satten Anfang nach Maß. Die Latte hing nun schon einmal sehr hoch. Und meine Stimme hatte den ersten Ausfall. DANKE! für den Tod in der Heide. Das musste mal gesagt werden!
Biffy Clyro auf der Hauptbühne gaben sich direkt im Anschluss viel Mühe, konnten aber mit der Zeltpit-Show von eben wirklich nicht bei mir punkten. Die Show damals 2007 (oder davor?) im MuddClub war eindeutig besser. Die Jungs sollten sich auf das Wesentliche zurück besinnen - kleine Clubshow oder Zelt, weniger Stadion...
Danach stand bei mir ein kurzer Zeltplatzgang auf dem Plan - nicht nur um frisches Bares zu holen. Doch da kamen die zwei Damen und Herren von Hellsongs mit ihrem wunderbar schwedischen Akzent aber auch sowas von dazwischen. Richtig gute Laune nach 12h im Auto aus Göteborg. Respekt! Hätte nie gedacht, nach den Donots nochmal zu "We're not gonna take it!" zu wippen. Das mit Abstand schönste Konzert des Festivals!
Und dann blieb kaum noch Zeit, um bei Nada Surf hineinzuwuppen. Sie hatten mich aber mit Fruitfly doch recht fix überzeugt. Aber die große Bühne gefiel mir heute nicht so recht. Und um mich herum waren in dem Moment auch leider keine textsicheren Menschen unterwegs.
Textsicherheit war direkt im Anschluss bei Long Distance Calling eher weniger gefragt. Ich hätte auch gern etwa anderes gehabt als diese furchtbar süße Redbull-Scheiße, aber seis drum und ab dafür. Das erste Mal Augen zu und trommeln hoch drei. Es hätte gern noch einige Stunden so weiter gehen können. Zeltshow Nr. 3 war also ein Hit!
Zu Kettcar und ihrem Frank-Abschied möchte ich erstmal nichts schreiben. Die Zeiten sind vorbei. Nach ein paar Zeltplatzrunden bis zum Morgengrauen ging die Sache mit dem Aufstehen doch recht gut. "In einem Porsche aufgewacht und den Fuß direkt auf's Gas". Der Porsche war es nicht, und auch nicht Muff Potter, aber mein Autoradio spielte auch für die Jungs am Grill:
Und viel Musike gab es natürlich auch.
Hauptsächlich wegen Captain Planet (und noch einigen anderen Bands) hingefahren, gaben sie einen satten Anfang nach Maß. Die Latte hing nun schon einmal sehr hoch. Und meine Stimme hatte den ersten Ausfall. DANKE! für den Tod in der Heide. Das musste mal gesagt werden!
Biffy Clyro auf der Hauptbühne gaben sich direkt im Anschluss viel Mühe, konnten aber mit der Zeltpit-Show von eben wirklich nicht bei mir punkten. Die Show damals 2007 (oder davor?) im MuddClub war eindeutig besser. Die Jungs sollten sich auf das Wesentliche zurück besinnen - kleine Clubshow oder Zelt, weniger Stadion...
Danach stand bei mir ein kurzer Zeltplatzgang auf dem Plan - nicht nur um frisches Bares zu holen. Doch da kamen die zwei Damen und Herren von Hellsongs mit ihrem wunderbar schwedischen Akzent aber auch sowas von dazwischen. Richtig gute Laune nach 12h im Auto aus Göteborg. Respekt! Hätte nie gedacht, nach den Donots nochmal zu "We're not gonna take it!" zu wippen. Das mit Abstand schönste Konzert des Festivals!
Und dann blieb kaum noch Zeit, um bei Nada Surf hineinzuwuppen. Sie hatten mich aber mit Fruitfly doch recht fix überzeugt. Aber die große Bühne gefiel mir heute nicht so recht. Und um mich herum waren in dem Moment auch leider keine textsicheren Menschen unterwegs.
Textsicherheit war direkt im Anschluss bei Long Distance Calling eher weniger gefragt. Ich hätte auch gern etwa anderes gehabt als diese furchtbar süße Redbull-Scheiße, aber seis drum und ab dafür. Das erste Mal Augen zu und trommeln hoch drei. Es hätte gern noch einige Stunden so weiter gehen können. Zeltshow Nr. 3 war also ein Hit!
Zu Kettcar und ihrem Frank-Abschied möchte ich erstmal nichts schreiben. Die Zeiten sind vorbei. Nach ein paar Zeltplatzrunden bis zum Morgengrauen ging die Sache mit dem Aufstehen doch recht gut. "In einem Porsche aufgewacht und den Fuß direkt auf's Gas". Der Porsche war es nicht, und auch nicht Muff Potter, aber mein Autoradio spielte auch für die Jungs am Grill:
Samstag, 31. Juli 2010
Freitag, 30. Juli 2010
Montag, 14. Juni 2010
Samstag, 12. Juni 2010
Montag, 17. Mai 2010
Montag, 26. April 2010
Street Dogs -Mau Rostock
Am Montag habe ich mich auf den weiten Weg in Richtung Mau begeben. Fünf Minuten später stand ich auch schon davor, zusammen mit ca. 20 Leuten in Dropkick Murphys-Outfit. Insgesamt waren knapp 100 Leute an diesem Montag Abend zu einer schnellen, aber weitestgehend langweiligen Punkrockshow aufgebrochen.
Die Radio Dead Ones, Vorband aus Berlin lieferten eine rotzige Punk-Rocknroll Show, die mich die meiste Zeit an die Distillers erinnerte, leider ohne Brody und ohne demonstratives AufdieBühnespucken. Anstelle dessen gab der Sänger nicht wenig Sinnfreies von sich.
Die Street Dogs aus Boston legten wenig später los. Ich habe selten einen Sänger mit so schlechtem Kauwerkzeug gesehen. Gruselige schwarze Ruinenlandschaft. Der Sound war ausgesprochen gut, ein 15 Mann Pit moshte vor sich hin, teilweise doch sehr textsicher, auf die Circlepit-Aufforderungen wurde konsequent nicht reagiert, aber man war ja auch mit Boxen genug beschäftigt. Insgesamt also irgendwie nichtshalbesundnichtsganzes.
Die Radio Dead Ones, Vorband aus Berlin lieferten eine rotzige Punk-Rocknroll Show, die mich die meiste Zeit an die Distillers erinnerte, leider ohne Brody und ohne demonstratives AufdieBühnespucken. Anstelle dessen gab der Sänger nicht wenig Sinnfreies von sich.
Die Street Dogs aus Boston legten wenig später los. Ich habe selten einen Sänger mit so schlechtem Kauwerkzeug gesehen. Gruselige schwarze Ruinenlandschaft. Der Sound war ausgesprochen gut, ein 15 Mann Pit moshte vor sich hin, teilweise doch sehr textsicher, auf die Circlepit-Aufforderungen wurde konsequent nicht reagiert, aber man war ja auch mit Boxen genug beschäftigt. Insgesamt also irgendwie nichtshalbesundnichtsganzes.
Labels:
Kultur
Dienstag, 20. April 2010
Frank Turner - The Ballad of Me and My Friends
Everybody's got themselves a plan, Everybody thinks they'll be the man, including the girls. The musicians who lack the friends to form a band are singer-songwriters,
The rest of us are DJ's or official club photographers. And tonight I'm playing another Nambucca show,So I'm going through my phonebook, texting everyone I know,
And I quite a few I don't, whose numbers found their way into my phone,But they might come along anyway, you never really know.
None of this is going anywhere – Pretty soon we'll all be old,And no one left alive will really care. About our glory days, when we sold our souls. But if you're all about the destination, then take a fucking flight. We're going nowhere slowly, but we're seeing all the sights. And we're definitely going to hell, But we'll have all the best stories to tell.
Montag, 12. April 2010
The Unwinding Hours - Lido
Da war wieder dieser Satz von Craig B: "Thank u for being so quiet!" Und das war es, abgesehen von einem Brummen der Bühnenelektrik, wirklich. Zeitweise hätte man die Stecknadel fallen hören können.
Das Video stammt aus der Zugabe dieses sehr guten Konzerts bei dem ich ein wenig Gänsehaut am Anfang hatte. "It's good to have them back!" Setlist
Das Video stammt aus der Zugabe dieses sehr guten Konzerts bei dem ich ein wenig Gänsehaut am Anfang hatte. "It's good to have them back!" Setlist
Donnerstag, 8. April 2010
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